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Die Geschichte der Arbeitskleidung

HAMILTON CARHARTT - FARM STOCK AND CROP ACCOUNT BOOK Jeder kennt sie, jeder mag sie und jeder hat mindestens eine davon im Schrank – die Jeans. Und wie die meisten wahrscheinlich schon wissen, machte die Jeans ihre Anfänge tatsächlich als Arbeitshose. Erfunden wurde sie am im Jahr 1873 von keinem geringeren als Levi Strauss. Bei jedem Jeansliebhaber wird es jetzt klingeln, denn die gleichnamige Marke gibt es bis heute. Das Ziel von Levi Strauss war es damals, eine robuste, strapazierfähige Hose für Goldgräber herzustellen und dies gelang im auch. Aus einem Segeltuch, welches aus brauner Hanffaser hergestellt wurde, entstanden die ersten Jeans. Irgendwann wurde das Hanf durch blaues Denim ersetzt und die Nähte und Taschen mit Nieten verstärkt. Keine 60 Jahre später war der Begriff der „Blue Jeans“ geboren. Getragen wurde sie damals von Goldgräbern über Cowboys, Farmern und Holzfäller bis hin zu Soldaten. Heutzutage ist es egal ob eng oder weit, dunkel oder hell, lang oder kurz, einfach alle tragen die Jeans und auch wenn sie mittlerweile zu unserer beliebtesten „Alltagshose“ geworden ist, findet man sie trotzdem immer noch da wo sie ihre Wurzeln hat, in der Arbeitswelt. Beispielsweise gibt es vom Hersteller Carhartt Workwear einige Modelle zur Auswahl. Die Jeans ist und bleibt eben Kult und den meisten geht es wahrscheinlich wie mir. Man könnte sich ein Leben ohne mindestens eine Jeans zu besitzen gar nicht vorstellen. Der Sinn und Zweck von Arbeitskleidung ist es natürlich, seinen Träger vor allen möglichen Gefahren zu schützen, allerdings gab es bereits im Mittelalter Kleidung, die darüber hinausging und die Menschen als zugehörig zu ihrem Berufsstand kennzeichnete. Bis heute tragen viele Handwerksgruppen eine traditionelle Zunftkleidung, erhältlich ist diese bei uns zum Beispiel von FHB oder Kübler. Sogar die Idee vom Blaumann als Arbeitskleidungsstück gab es bereits im Mittelalter. Blaumann ist bestimmt jedem von euch ein Begriff, aber woher kommt dieser Name eigentlich? Ganz einfach, früher waren teure Mischfarben wie Grün, Goldgelb oder Scharlachrot dem Adel vorbehalten. Schwarz trugen Priester und Waidblau oder Krapprot waren die Festfarben der Bauern und Bürger. Blau hingegen galt als Farbe des Alltags. Als Beispiel hatten wir ja schon die Bluejeans und das gleiche gilt für den Blaumann. Ursprünglich wurde der Blaumann von Monteuren getragen und das waren eben überwiegend Männer. So entstand der Name „Blaumann“. Heute gibt es den Overall natürlich auch in anderen Farben. Neben blau gibt es von der Marke Mascot auch Schwarz – oder Grautöne. THE BRAND Natürlich entwickelte sich die Arbeits- und Sicherheitskleidung immer weiter, so muss sich kein Handwerker unnötigen Gefahren bei der Arbeit aussetzen und Unfälle können vermieden werden. Dank der Arbeitskleidung von GenXtreme ist es sogar möglich, optimal geschützt zu sein und dabei trotzdem gut auszusehen. Also schau vorbei: Entweder auf GenXtreme.de oder bei uns im Store in Kaufbeuren.

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