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Mehr Informationen über Feuerwehrstiefel

Feuerwehrstiefel sind Stiefel aus Gummi oder Leder, die für den Feuerwehrdienst zugelassen sind. Hierbei müssen Sie verschiedene Normen erfüllen in denen beispielsweise die Hitzebeständigkeit oder die elektrische Leitfähigkeit geprüft wird. Da auch bestimmte Gummistiefel die Norm der Feuerwehrstiefel erfüllt, werden sie häufig als Standardstiefel bei Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Da sie aber schlecht kälte- und wärmeisolierend und oftmals auch sehr unbequem sind, lösen sie sich unter den Feuerwehrleuten kaum großen Euphorie aus. Aus diesem Grund beschaffen sich viele Feuerwehrkameraden Ihre Feuerwehrstiefel selbst, um von den Vorzügen moderner Schuhe zu profitieren.

Aktuelle Feuerwehrstiefel zeichnen sich dadurch aus, dass Sie in der Regel eine Klimamembran aufweisen das zwar wasserresistent ist, aber Schweiß nach außen dringen lässt. Diverse Belüftungsmechanismen sorgen dafür, dass auch nach stundenlangen tragen der Fuß bestmöglichst belüftet wird. In den letzten Jahren hat sich vor allem die Schnürtechnik bei den Feuerwehrstiefel durchgesetzt. Durch die Kombination mit einem Reißverschluss sind sie einerseits schnell anzuziehen, andererseits gibt die angepasst Schnürung einen sehr guten Halt und schützt so optimal vor Umknicken.

Viele bekannte Fabrikanten kümmern sich um die Gesundheit der Feuerwehrmänner und -frauen. Denn für gerade diese Berufsgruppe ist eine gute Arbeitskleidung sehr wichtig. Diese muss feuer- und ölresistent sein und perfekt sitzen. Das sind auch bei den Schuhen bedeutende Merkmale. Die deutschen Fabrikanten HAIX, Elten, Baltes und EWS verarbeiten hochwertige Textilien und Stoffe wie zum Beispiel Vollrindleder. Beispielsweise die Euro-Proof II Sympatex F2A H3 von Elten. Sie sind wasserundurchlässig, antibakteriell und rutschfest. Sie sind mit den Sympatex High2Out® Membranen ausgestattet, die aus Polyester bestehen. Dadurch wird Feuchtigkeit optimal reguliert und vom Körper wegtransportiert. Dämpfe und unangenehme Gerüche werden absorbiert und neutralisiert. Auch gegen Chemikalien sind die Schuhe resistent. Eine Zehenschutzkappe und eine Sohle mit gutem Profil erhöhen den Sicherheitsfaktor. Außerdem ist dieser Stiefel mit mehreren weiteren Sohlen aus unterschiedlichen Mischungen ausgestattet. Dadurch können gute Grip- und Laufeigenschaften sicher gestellt werden. Auch die Feuerwehrstiefel Jo_FLARE, aus der Jo-Kollektion von ELTEN, sind mit dem atmungsaktiven Membranen ausgestattet. Die Überkappe ist extra breit und ein auswechselbarer Verschluss wurde verarbeitet. Dadurch ist ein Schnelleinstieg möglich, was gerade bei Einsatzalarmen wichtig ist. Neben den Platzhirschen Haix und Elten gibt es noch einen weiteren Hersteller von Schnürstiefel für Feuerwehr und Rettungsdienst. EWS und Baltes stellen ebenfalls sehr gute Einsatzstiefel für den Feuerwehrdienst und Rettungsdienst her. Feuerwehrstiefel sind meistens keine Schnürstiefel, da sie einen Schnelleinstieg mit Reißverschluss in der Mitte haben. Es ist meistens trotzdem ein Stiefel mit einem sehr hohen Schaft und Überkappe.

Feuerwehrleute in Los Angeles, New York, Hamburg, Mexiko City, Moskau, Hongkong oder Tokio vertrauen auf Stiefel von HAIX®. Robust im Nehmen, zuverlässig bei jedem Einsatz, Komfort und Schnittschutz in jedem Terrain: "Die härtesten Stiefel der Welt", urteilt auch das Fernsehmagazin GALILEO über die coolen Stiefel aus Bayern. Feuerwehrstiefel entwickelt vom Feuerwehrmann für den Feuerwehrmann. Als Beispiel für Haix nehmen wir das Topmodel Fire Hero 2, der in dieser Kategorie sehr weit oben steht. Er ist wasserdicht durch die Goretex Technologie und besitzt eine Zehenschutzkappe, die extra breit und extra hoch ist und somit bequem ist. Außerdem besitzt der Schuh eine hoch rutschfeste, nicht abfärbende Sohle mit Technologien-Anleihen aus der Reifenentwicklung. Die Schutzkappe besteht aus einem HighTech-Composite Material und ist somit hoch sicher und spürbar leichter als Stahlkappen. Der Gelenkbereich ist flexibel für zusätzliche Bewegungsfreiheit. Fuß- und Wadenbereich kann unterschiedlich fest geschnürt werden. Fester Halt auch für breitere oder schmalere Füße und Waden. Das Anziehen funktioniert sehr leicht und extrem schnell um möglichst schnell bei Einsatzrufen bereit zu sein. Um die Belastung des Fußes oder Gelenkes zu minimieren, wird ein patentiertes Dämpfungssystem verwendet. Gegen Hitze und Kälte ist der Feuerwehrstiefel bestens isoliert und Feuchtigkeit wird auf natürliche Weise nach außen abtransportiert. Der Knöchelbereich ist gepolstert zum Schutz vor seitlichen Stößen. Die Pigmente im Leder reflektieren Sonnenstrahlen und verhindern somit ein übermäßiges Aufheizen im Schuhinneren. Um den Sicherheitsschuh nicht mit anderen Partnern zu verwechseln, besitzt der Rettungsschuh das Haix ID System, zur Kennzeichnung. Nebenbei werden Fire Hero von den Löschtruppen der Formel 1 getragen. Im Gegensatz zum Fire Hero 2, welcher ein Schnellverschluss besitzt, wurde der Fire Flash Pro mit einem Reißverschluss bestückt. Die Schnürung ist feuerfest für eine optimale Anpassung ist der Ein- und Ausstieg schnell. Ein innen liegendes Schuhband dient zur Vermeidung einer Einhängefahr. Nicht ohne Grund ist der Fire Flash Pro die Topversion der Fire Flash Serie. Zu den Spitzenreitern der Feuerwehr-Schlupfstiefel von Haix gehört der Fire Hero Vario. Die Einstiegslaschen sind extra groß, damit der Träger problemlos hineinkommt. Im Gegensatz zu den anderen beiden Modellen von Haix besitzt dieser Schlupfstiefel keinen Schnittschutz. Integrierte, dehnbare Stretcheinsätze halten das Bein fest im Schutzschuh und durch das Schlupfsystem ist der Träger innerhalb Sekunden einsatzbereit. Das perfekte Einsteigermodell ist der Fire 3000 von Haix. Er ist ebenfalls ein Schlupfstiefel und ist gerade mal für ca. 90 € zu haben. Obwohl er im Gegensatz zu den anderen Modellen recht billig ist, ist er vor allem für Einsteiger sehr geeignet. Er ist nur bedingt wasserabweisend und besitzt keinen Schnittschutz. Alle diese Einsatzstiefel müssen verschiedene Schutzwirkungen erfüllen. Die Füße dürfen nicht durch herabfallende Gegenstände verletzt werden und Stichverletzungen der Fußsohle durch Hineintreten in spitze Gegenstände. Sie müssen fest sitzen um Verletzungen durch das Abknicken des Knöchels zu verhindern. Kälte und Nässe dürfen kein Problem darstellen, sowie Hitze bei Verbrennungen des Fußes. Darüber hinaus muss Schutz geboten werden gegen elektrischen Strom und statische Aufladung. Um sicher zu gehen ob der Stiefel den gesetzlichen Anforderungen entspricht und Auskunft über die erfüllten Normen gibt, muss folgendes beachtet werden. Der Herstellername und die Typbezeichnung oder Modellnummer des herstellenden Unternehmens muss angegeben werden. Die Größe und gegebenfalls die Weite des Stiefels.

Ein CE Zeichen: Dieses Zeichen bedeutet, dass der Produzent garantiert, dass der Rettungsschuh nach europäischen Richtlinien gefertigt wurde. Die Nummer der Zertifizierungsstelle. Die gültige Norm, der der Stiefel entspricht wie z.B. EN 15090:2012 und die Schutzfunktion des Stiefels (HI3 CI). Das Piktogramm F2A (F=Grundanforderung für Feuerwehrstiefel erfüllt, 2 = Typ 2, A = Antistatik). Herstellungsmonat und Jahr des Schuhs z.B. 01 11. Alle diese Anforderungen sind im Form eines Piktogramms auf den Feuerwehrstiefel aufgedruckt. Außerdem werden die Schuhe in drei Schutzklassen eingeteilt. In der Klasse 1 bestehen die Stiefel hauptsächlich aus Vollleder oder anderem Material, mit Ausnahme von Vollgummi- oder Gesamtpolymerschuhen, welche die Stufe 2 bilden. Die Feuerwehrstiefel der Gruppe 1 werden für normale Brandbekämpfungsmaßnahmen im Außenbereich (z.B. Wald) verwendet. Die Klasse 2 für den Innenangriff in Gebäuden, Fahrzeugen, Schiffen und ähnlichen Objekten. Die Klasse 3 wird für spezielle Notfälle wie z.B. Freisetzung von gefährlichen Chemikalien eingesetzt. Feuerwehrstiefel nach Typ 3 umfassen auch die Einsatzmöglichkeiten nach Typ 2 und sind damit auch für Feuerbekämpfung in Gebäuden geeignet. Natürlich haben die verschiedenen Stiefel alle Vorteile sowie Nachteile. Bei den Schnürstiefeln ist vor allem die sehr gute Passform vorteilhaft, die hohe Stabilität des Unterbeins durch Verschnürung und der enganliegende Abschluss an der Wade ( es kann nichts hineinfallen). Nachteilhaft ist der Reißverschluss, der fehleranfällig werden kann durch Verschmutzung und Verkanten. Wenn die Feuerwehrstiefel offen gelassen werden ist kaum Schutz und Halt vorhanden. Es erfordert einen höheren Pflegeaufwand, da manche Stellen nur schwer zu erreichen sind wie z.B. unterhalb des Reißverschlusses. Bei den Schlupfstiefeln ist der schnelle Ein- und Ausstieg vorteilhaft. Der Schuh kann ohne Anpassungsaufwand sofort getragen werden und sie sind leicht zu reinigen und pflegen. Andererseits ist der Halt am Knöchelbereich nicht optimal. Bei Gummistiefeln ist der Pflegeaufwand nur minimal, sind komplett wasserabweisendund lange haltbar. Zu den Nachteilen gehören Schweißfüße, im Winter sehr kalt ( vor allem auf eisigem Untergrund), kaum Dämpfung und das geringe Tastgefühl ( Autofahrt, Leitersteigen). Zu den eher wenig getragenen Einsatzstiefeln gehören die Rettungsdienst-Stiefel. Häufig werden auch Feuerwehr-Schnürstiefel eingesetzt, die allerdings ein geringere Höhe aufweisen. Zudem wird auch oft die Farbe weiß verwendet, die im Feuerwehrbereich nicht existiert. Vor- und Nachteile sind die selben wie bei den oben aufgeführten Schnürstiefeln.

Von GenXtreme bekommst Du die breite Palette an hochwertigen und sehr robusten Feuerwerhstiefeln. Gefertigt aus einer vielfältigen Auswahl an hochwertigen Stoffen und mit der besten Verarbeitung. Denn genau das ist eigentlich das A und O eines guten Rettungsstiefels oder eines Feuerwehrschuhs. Nur so können auch die Funktionen des Einsatzstiefels langfristig gewährleistet werden und Deinen Schutz garantiert. Also Schau bei den Feuerwehrstiefeln bei genxtreme.de vorbei und suche Dir das perfekte Paar Rettungsstiefel für Deinen individuellen Einsatz!

Feuerwehrstiefel sind Stiefel aus Gummi oder Leder, die für den Feuerwehrdienst zugelassen sind. Hierbei müssen Sie verschiedene Normen erfüllen in... mehr erfahren »
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Feuerwehrstiefel sind Stiefel aus Gummi oder Leder, die für den Feuerwehrdienst zugelassen sind. Hierbei müssen Sie verschiedene Normen erfüllen in denen beispielsweise die Hitzebeständigkeit oder die elektrische Leitfähigkeit geprüft wird. Da auch bestimmte Gummistiefel die Norm der Feuerwehrstiefel erfüllt, werden sie häufig als Standardstiefel bei Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Da sie aber schlecht kälte- und wärmeisolierend und oftmals auch sehr unbequem sind, lösen sie sich unter den Feuerwehrleuten kaum großen Euphorie aus. Aus diesem Grund beschaffen sich viele Feuerwehrkameraden Ihre Feuerwehrstiefel selbst, um von den Vorzügen moderner Schuhe zu profitieren.

Aktuelle Feuerwehrstiefel zeichnen sich dadurch aus, dass Sie in der Regel eine Klimamembran aufweisen das zwar wasserresistent ist, aber Schweiß nach außen dringen lässt. Diverse Belüftungsmechanismen sorgen dafür, dass auch nach stundenlangen tragen der Fuß bestmöglichst belüftet wird. In den letzten Jahren hat sich vor allem die Schnürtechnik bei den Feuerwehrstiefel durchgesetzt. Durch die Kombination mit einem Reißverschluss sind sie einerseits schnell anzuziehen, andererseits gibt die angepasst Schnürung einen sehr guten Halt und schützt so optimal vor Umknicken.

Viele bekannte Fabrikanten kümmern sich um die Gesundheit der Feuerwehrmänner und -frauen. Denn für gerade diese Berufsgruppe ist eine gute Arbeitskleidung sehr wichtig. Diese muss feuer- und ölresistent sein und perfekt sitzen. Das sind auch bei den Schuhen bedeutende Merkmale. Die deutschen Fabrikanten HAIX, Elten, Baltes und EWS verarbeiten hochwertige Textilien und Stoffe wie zum Beispiel Vollrindleder. Beispielsweise die Euro-Proof II Sympatex F2A H3 von Elten. Sie sind wasserundurchlässig, antibakteriell und rutschfest. Sie sind mit den Sympatex High2Out® Membranen ausgestattet, die aus Polyester bestehen. Dadurch wird Feuchtigkeit optimal reguliert und vom Körper wegtransportiert. Dämpfe und unangenehme Gerüche werden absorbiert und neutralisiert. Auch gegen Chemikalien sind die Schuhe resistent. Eine Zehenschutzkappe und eine Sohle mit gutem Profil erhöhen den Sicherheitsfaktor. Außerdem ist dieser Stiefel mit mehreren weiteren Sohlen aus unterschiedlichen Mischungen ausgestattet. Dadurch können gute Grip- und Laufeigenschaften sicher gestellt werden. Auch die Feuerwehrstiefel Jo_FLARE, aus der Jo-Kollektion von ELTEN, sind mit dem atmungsaktiven Membranen ausgestattet. Die Überkappe ist extra breit und ein auswechselbarer Verschluss wurde verarbeitet. Dadurch ist ein Schnelleinstieg möglich, was gerade bei Einsatzalarmen wichtig ist. Neben den Platzhirschen Haix und Elten gibt es noch einen weiteren Hersteller von Schnürstiefel für Feuerwehr und Rettungsdienst. EWS und Baltes stellen ebenfalls sehr gute Einsatzstiefel für den Feuerwehrdienst und Rettungsdienst her. Feuerwehrstiefel sind meistens keine Schnürstiefel, da sie einen Schnelleinstieg mit Reißverschluss in der Mitte haben. Es ist meistens trotzdem ein Stiefel mit einem sehr hohen Schaft und Überkappe.

Feuerwehrleute in Los Angeles, New York, Hamburg, Mexiko City, Moskau, Hongkong oder Tokio vertrauen auf Stiefel von HAIX®. Robust im Nehmen, zuverlässig bei jedem Einsatz, Komfort und Schnittschutz in jedem Terrain: "Die härtesten Stiefel der Welt", urteilt auch das Fernsehmagazin GALILEO über die coolen Stiefel aus Bayern. Feuerwehrstiefel entwickelt vom Feuerwehrmann für den Feuerwehrmann. Als Beispiel für Haix nehmen wir das Topmodel Fire Hero 2, der in dieser Kategorie sehr weit oben steht. Er ist wasserdicht durch die Goretex Technologie und besitzt eine Zehenschutzkappe, die extra breit und extra hoch ist und somit bequem ist. Außerdem besitzt der Schuh eine hoch rutschfeste, nicht abfärbende Sohle mit Technologien-Anleihen aus der Reifenentwicklung. Die Schutzkappe besteht aus einem HighTech-Composite Material und ist somit hoch sicher und spürbar leichter als Stahlkappen. Der Gelenkbereich ist flexibel für zusätzliche Bewegungsfreiheit. Fuß- und Wadenbereich kann unterschiedlich fest geschnürt werden. Fester Halt auch für breitere oder schmalere Füße und Waden. Das Anziehen funktioniert sehr leicht und extrem schnell um möglichst schnell bei Einsatzrufen bereit zu sein. Um die Belastung des Fußes oder Gelenkes zu minimieren, wird ein patentiertes Dämpfungssystem verwendet. Gegen Hitze und Kälte ist der Feuerwehrstiefel bestens isoliert und Feuchtigkeit wird auf natürliche Weise nach außen abtransportiert. Der Knöchelbereich ist gepolstert zum Schutz vor seitlichen Stößen. Die Pigmente im Leder reflektieren Sonnenstrahlen und verhindern somit ein übermäßiges Aufheizen im Schuhinneren. Um den Sicherheitsschuh nicht mit anderen Partnern zu verwechseln, besitzt der Rettungsschuh das Haix ID System, zur Kennzeichnung. Nebenbei werden Fire Hero von den Löschtruppen der Formel 1 getragen. Im Gegensatz zum Fire Hero 2, welcher ein Schnellverschluss besitzt, wurde der Fire Flash Pro mit einem Reißverschluss bestückt. Die Schnürung ist feuerfest für eine optimale Anpassung ist der Ein- und Ausstieg schnell. Ein innen liegendes Schuhband dient zur Vermeidung einer Einhängefahr. Nicht ohne Grund ist der Fire Flash Pro die Topversion der Fire Flash Serie. Zu den Spitzenreitern der Feuerwehr-Schlupfstiefel von Haix gehört der Fire Hero Vario. Die Einstiegslaschen sind extra groß, damit der Träger problemlos hineinkommt. Im Gegensatz zu den anderen beiden Modellen von Haix besitzt dieser Schlupfstiefel keinen Schnittschutz. Integrierte, dehnbare Stretcheinsätze halten das Bein fest im Schutzschuh und durch das Schlupfsystem ist der Träger innerhalb Sekunden einsatzbereit. Das perfekte Einsteigermodell ist der Fire 3000 von Haix. Er ist ebenfalls ein Schlupfstiefel und ist gerade mal für ca. 90 € zu haben. Obwohl er im Gegensatz zu den anderen Modellen recht billig ist, ist er vor allem für Einsteiger sehr geeignet. Er ist nur bedingt wasserabweisend und besitzt keinen Schnittschutz. Alle diese Einsatzstiefel müssen verschiedene Schutzwirkungen erfüllen. Die Füße dürfen nicht durch herabfallende Gegenstände verletzt werden und Stichverletzungen der Fußsohle durch Hineintreten in spitze Gegenstände. Sie müssen fest sitzen um Verletzungen durch das Abknicken des Knöchels zu verhindern. Kälte und Nässe dürfen kein Problem darstellen, sowie Hitze bei Verbrennungen des Fußes. Darüber hinaus muss Schutz geboten werden gegen elektrischen Strom und statische Aufladung. Um sicher zu gehen ob der Stiefel den gesetzlichen Anforderungen entspricht und Auskunft über die erfüllten Normen gibt, muss folgendes beachtet werden. Der Herstellername und die Typbezeichnung oder Modellnummer des herstellenden Unternehmens muss angegeben werden. Die Größe und gegebenfalls die Weite des Stiefels.

Ein CE Zeichen: Dieses Zeichen bedeutet, dass der Produzent garantiert, dass der Rettungsschuh nach europäischen Richtlinien gefertigt wurde. Die Nummer der Zertifizierungsstelle. Die gültige Norm, der der Stiefel entspricht wie z.B. EN 15090:2012 und die Schutzfunktion des Stiefels (HI3 CI). Das Piktogramm F2A (F=Grundanforderung für Feuerwehrstiefel erfüllt, 2 = Typ 2, A = Antistatik). Herstellungsmonat und Jahr des Schuhs z.B. 01 11. Alle diese Anforderungen sind im Form eines Piktogramms auf den Feuerwehrstiefel aufgedruckt. Außerdem werden die Schuhe in drei Schutzklassen eingeteilt. In der Klasse 1 bestehen die Stiefel hauptsächlich aus Vollleder oder anderem Material, mit Ausnahme von Vollgummi- oder Gesamtpolymerschuhen, welche die Stufe 2 bilden. Die Feuerwehrstiefel der Gruppe 1 werden für normale Brandbekämpfungsmaßnahmen im Außenbereich (z.B. Wald) verwendet. Die Klasse 2 für den Innenangriff in Gebäuden, Fahrzeugen, Schiffen und ähnlichen Objekten. Die Klasse 3 wird für spezielle Notfälle wie z.B. Freisetzung von gefährlichen Chemikalien eingesetzt. Feuerwehrstiefel nach Typ 3 umfassen auch die Einsatzmöglichkeiten nach Typ 2 und sind damit auch für Feuerbekämpfung in Gebäuden geeignet. Natürlich haben die verschiedenen Stiefel alle Vorteile sowie Nachteile. Bei den Schnürstiefeln ist vor allem die sehr gute Passform vorteilhaft, die hohe Stabilität des Unterbeins durch Verschnürung und der enganliegende Abschluss an der Wade ( es kann nichts hineinfallen). Nachteilhaft ist der Reißverschluss, der fehleranfällig werden kann durch Verschmutzung und Verkanten. Wenn die Feuerwehrstiefel offen gelassen werden ist kaum Schutz und Halt vorhanden. Es erfordert einen höheren Pflegeaufwand, da manche Stellen nur schwer zu erreichen sind wie z.B. unterhalb des Reißverschlusses. Bei den Schlupfstiefeln ist der schnelle Ein- und Ausstieg vorteilhaft. Der Schuh kann ohne Anpassungsaufwand sofort getragen werden und sie sind leicht zu reinigen und pflegen. Andererseits ist der Halt am Knöchelbereich nicht optimal. Bei Gummistiefeln ist der Pflegeaufwand nur minimal, sind komplett wasserabweisendund lange haltbar. Zu den Nachteilen gehören Schweißfüße, im Winter sehr kalt ( vor allem auf eisigem Untergrund), kaum Dämpfung und das geringe Tastgefühl ( Autofahrt, Leitersteigen). Zu den eher wenig getragenen Einsatzstiefeln gehören die Rettungsdienst-Stiefel. Häufig werden auch Feuerwehr-Schnürstiefel eingesetzt, die allerdings ein geringere Höhe aufweisen. Zudem wird auch oft die Farbe weiß verwendet, die im Feuerwehrbereich nicht existiert. Vor- und Nachteile sind die selben wie bei den oben aufgeführten Schnürstiefeln.

Von GenXtreme bekommst Du die breite Palette an hochwertigen und sehr robusten Feuerwerhstiefeln. Gefertigt aus einer vielfältigen Auswahl an hochwertigen Stoffen und mit der besten Verarbeitung. Denn genau das ist eigentlich das A und O eines guten Rettungsstiefels oder eines Feuerwehrschuhs. Nur so können auch die Funktionen des Einsatzstiefels langfristig gewährleistet werden und Deinen Schutz garantiert. Also Schau bei den Feuerwehrstiefeln bei genxtreme.de vorbei und suche Dir das perfekte Paar Rettungsstiefel für Deinen individuellen Einsatz!