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Forst – im Wandel der Zeit

forst59df66752d2d4Bewirtschaftete Wälder werden heute als FORST bezeichnet. Begrifflich ist der Forst vom Wald heute fließend getrennt, die Abgrenzung zum Urwald ist als einzige eindeutig. In der früheren Begrifflichkeit waren Forste ein königlicher Wald, später verstand man darunter Wälder mit Holzrecht für Berechtigte mit speziellen Genehmigungen. Das Wort kommt aus dem lateinischen forestis und wurde später in den deutschen Sprachgebrauch übernommen.

Die Nutzung des Forst heutzutage

Im Mittelalter bestand am Wald ein allgemeines Nutzungsrecht, was bedeutete, dass jeder für sich benötigtes Bauholz und Brennholz entnehmen konnte. Mit der erhöhten Nachfrage nach diesem Werkstoff wurden aber erste Gesetze und Nutzungsordnungen eingeführt, um den Abbau des Rohstoffes zu reglementieren. Heute sind die öffentlichen Wälder den Staatsforstverwaltungen unterstellt. Diese sind für die Pflege und die Bewirtschaftung der Flächen zuständig. Dabei geht es vorrangig auch darum, der Vegetationskunde entsprechend, die Zusammensetzung der Baumarten zu überwachen und gegebenenfalls aufzustocken. Auf Druck von Biologen und privaten bzw. mittlerweile amtlichen Naturschützern wird mittlerweile jede bewirtschaftete Waldfläche als Forst bezeichnet.

Der Forstwirt – ein Beruf mit Zukunft?

Alternativ Waldfacharbeiter, Frostfacharbeiter oder Forstwart genannt, ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung an sich dauer nach dem BBiG drei Jahre und wird durch eine Facharbeiterprüfung abgeschlossen. Der Forstwirt ist für alle anfallenden Arbeiten im Forst zuständig. Das fängt beim Fällen von Bäumen an, der Begründung und Verjüngung von neuen Waldbeständen, dem Schutz vor schädlichen Einflüssen durch Tiere und Pilze, der Unterhaltung von Wegen, natürlich dem Führen von entsprechenden Maschinen wie einem Harvester und der Mithilfe im Jagdbetrieb.. Die Arbeit ist als Schwerstarbeit anerkannt. Der Umsatz von körpereigener Energie ist bei motormanueller Tätigkeit – also dem Einsatz einer Kettensäge - mit der eines Spitzensportlers vergleichbar.

Die Schutzausrüstung für Arbeiten im Forst

Zum einen geht es um funktionelle Bekleidung, da die Arbeiten beim Einsatz einer Motorsäge sehr schweißtreibend sind. Damit die Feuchtigkeit ordentlich abtransportiert werden kann und man ein trockenes Tragegefühl auf der Haut behält, empfehlen wir den Einsatz von Funktionsshirts und Funktionsunterwäsche bei kälteren Temperaturen. Diese Stoffe sind hydrophob, was bedeutet, dass die Faser kein Wasser aufnimmt und diese ableitet. Die Arbeit ist nicht nur körperlich sehr anstrengend, sondern auch hoch gefährlich. Gerade im Umgang mit einer motorgetriebenen Säge ist es unbedingt erforderlich, dass eine entsprechende Schnittschutzhose getragen wird. Diese schützt den Träger von schwerwiegendsten Verletzungen durch Einschnitt. Ebenfalls wichtig ist ein Forsthelm, der nicht nur vor herabfallenden Teilen, sondern mit seinem Visier auch vor Spänen und anderen umherfliegenden Partikeln schützt. Um die persönliche Schutzausrüstung zu komplettieren, darf ein entsprechender Forststiefel natürlich nicht fehlen. Du findest alle beschriebenen Artikel in unserem Shop. Wenn Du Beratung benötigst, dann lass Dich gerne mit unseren Produktspezialisten verbinden.

Bewirtschaftete Wälder werden heute als FORST bezeichnet. Begrifflich ist der Forst vom Wald heute fließend getrennt, die Abgrenzung zum Urwald ist als einzige eindeutig. In der früheren... mehr erfahren »
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Forst – im Wandel der Zeit

forst59df66752d2d4Bewirtschaftete Wälder werden heute als FORST bezeichnet. Begrifflich ist der Forst vom Wald heute fließend getrennt, die Abgrenzung zum Urwald ist als einzige eindeutig. In der früheren Begrifflichkeit waren Forste ein königlicher Wald, später verstand man darunter Wälder mit Holzrecht für Berechtigte mit speziellen Genehmigungen. Das Wort kommt aus dem lateinischen forestis und wurde später in den deutschen Sprachgebrauch übernommen.

Die Nutzung des Forst heutzutage

Im Mittelalter bestand am Wald ein allgemeines Nutzungsrecht, was bedeutete, dass jeder für sich benötigtes Bauholz und Brennholz entnehmen konnte. Mit der erhöhten Nachfrage nach diesem Werkstoff wurden aber erste Gesetze und Nutzungsordnungen eingeführt, um den Abbau des Rohstoffes zu reglementieren. Heute sind die öffentlichen Wälder den Staatsforstverwaltungen unterstellt. Diese sind für die Pflege und die Bewirtschaftung der Flächen zuständig. Dabei geht es vorrangig auch darum, der Vegetationskunde entsprechend, die Zusammensetzung der Baumarten zu überwachen und gegebenenfalls aufzustocken. Auf Druck von Biologen und privaten bzw. mittlerweile amtlichen Naturschützern wird mittlerweile jede bewirtschaftete Waldfläche als Forst bezeichnet.

Der Forstwirt – ein Beruf mit Zukunft?

Alternativ Waldfacharbeiter, Frostfacharbeiter oder Forstwart genannt, ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung an sich dauer nach dem BBiG drei Jahre und wird durch eine Facharbeiterprüfung abgeschlossen. Der Forstwirt ist für alle anfallenden Arbeiten im Forst zuständig. Das fängt beim Fällen von Bäumen an, der Begründung und Verjüngung von neuen Waldbeständen, dem Schutz vor schädlichen Einflüssen durch Tiere und Pilze, der Unterhaltung von Wegen, natürlich dem Führen von entsprechenden Maschinen wie einem Harvester und der Mithilfe im Jagdbetrieb.. Die Arbeit ist als Schwerstarbeit anerkannt. Der Umsatz von körpereigener Energie ist bei motormanueller Tätigkeit – also dem Einsatz einer Kettensäge - mit der eines Spitzensportlers vergleichbar.

Die Schutzausrüstung für Arbeiten im Forst

Zum einen geht es um funktionelle Bekleidung, da die Arbeiten beim Einsatz einer Motorsäge sehr schweißtreibend sind. Damit die Feuchtigkeit ordentlich abtransportiert werden kann und man ein trockenes Tragegefühl auf der Haut behält, empfehlen wir den Einsatz von Funktionsshirts und Funktionsunterwäsche bei kälteren Temperaturen. Diese Stoffe sind hydrophob, was bedeutet, dass die Faser kein Wasser aufnimmt und diese ableitet. Die Arbeit ist nicht nur körperlich sehr anstrengend, sondern auch hoch gefährlich. Gerade im Umgang mit einer motorgetriebenen Säge ist es unbedingt erforderlich, dass eine entsprechende Schnittschutzhose getragen wird. Diese schützt den Träger von schwerwiegendsten Verletzungen durch Einschnitt. Ebenfalls wichtig ist ein Forsthelm, der nicht nur vor herabfallenden Teilen, sondern mit seinem Visier auch vor Spänen und anderen umherfliegenden Partikeln schützt. Um die persönliche Schutzausrüstung zu komplettieren, darf ein entsprechender Forststiefel natürlich nicht fehlen. Du findest alle beschriebenen Artikel in unserem Shop. Wenn Du Beratung benötigst, dann lass Dich gerne mit unseren Produktspezialisten verbinden.