Genxtreme Blog

Autor: Kwame

  • https://www.genxtreme.de/forsberg-alruut-iii-hybridjacke-mit-abnehmbarer-kapuze/804741106-L | https://www.genxtreme.de/forsberg-bertson-sweatshirt-mit-logo/803465134-L | https://www.genxtreme.de/pfanner-merino-t-shirt/107027-50-90

    image

    FORSBERG Alruut III Hybridjacke im Praxistest: Wärme, Wetter & Bewegungsfreiheit

    Kurzantwort: Die Hauptfrage ist, wie sich die FORSBERG Alruut III Hybridjacke bei wechselhaftem Februarwetter (Frost → Tau → Sprühregen) schlägt. Ergebnis vorweg: Die Jacke bietet eine sehr gute Kombination aus Wärme, Wasserschutz und Atmungsaktivität bei hoher Bewegungsfreiheit, wenn man sie richtig kombiniert (Baselayer + Midlayer). Hauptkeyword: FORSBERG Alruut III Hybridjacke.

    Ausgangslage & Zielsetzung

    Im Februar war ich auf Montage in Dortmund: morgens -3 °C mit gefrorenem Boden, mittags Plusgrade und Tau, am Nachmittag feiner Sprühregen. Ziel: Herausfinden, ob die Alruut III im Praxisalltag Wärme hält, Nässe abwehrt, Feuchtigkeit abtransportiert und beim Bohren/Leitungsverlegen genügend Bewegungsfreiheit lässt.

    Umsetzung – Schritt für Schritt

    1. Vorbereitung: Kombination aus Pfanner Merino T‑Shirt (Base), FORSBERG Bertson Sweatshirt (Midlayer) und FORSBERG Alruut III Hybridjacke (Shell + Isolationszonen). Links zu Produkten: FORSBERG Alruut III Hybridjacke, FORSBERG Bertson Sweatshirt, Pfanner Merino T‑Shirt.
    2. Morgenphase (Frost): Jacke komplett geschlossen, abnehmbare Kapuze hochgezogen, Ärmelbündchen angepasst. Ergebnis: Gute Wärmerückhaltung durch die gesteppte Isolationszone im Rumpfbereich.
    3. Mittagsphase (Tau/Anstrengung): Kapuze abgenommen, Reißverschluss etwas geöffnet, Belüftung durch atmungsaktive Softshell‑Partien genutzt. Ergebnis: Körperfeuchte wurde spürbar abtransportiert — kein unangenehmes Schwitzen unter der Jacke.
    4. Nachmittagsphase (Sprühregen): Jacke in Kombination mit Sweatshirt ausreichend; kurze Nieselphasen perlten ab. Bei länger anhaltendem Regen empfehle ich zusätzlich eine dünne Regenjacke als Backup.

    Ergebnisse – kompakt

    • Wärme: Sehr gut am Rumpf dank isolierter Kammern; Ärmel bleiben moderat temperiert.
    • Wasserschutz: Praktisch bei Sprühregen; keine Durchnässung bei kurzen Einsätzen. (EN‑Relevanz siehe unten)
    • Atmungsaktivität / Feuchtigkeitsregulierung: Gut, dank Material‑Mix mit Softshell‑Einsätzen.
    • Bewegungsfreiheit: Hervorragend — dehnbare Einsätze erlauben volle Armfreiheit beim Heben und Bohren.

    „Auf der Baustelle merkt man schnell: die Jacke macht, was sie soll. Keine kalten Rippen, kein eingeengtes Gefühl.“ — Kollege Tobias, 12 Jahre SHK.

    Hintergrund & Relevanz

    Wärme‑ und Wetterschutz sind im SHK‑Alltag zentral: Monteure, Service‑Techniker und Azubis brauchen Kleidung, die Temperaturwechsel und Feuchte zuverlässig regelt. Normen wie EN 343 (Schutz gegen Regen) und EN ISO 13688 (Allgemeine Anforderungen an Schutzkleidung) sind hier relevant. Regionen mit wechselhaftem Wetter (z. B. NRW im Februar) stellen Materialien besonders auf die Probe, was Feuchtigkeitsregulierung und Hautverträglichkeit angeht.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Vorteil 1: Isolierte Rumpfpartie wärmt den Körperkern, ohne aufzutragen.
    • Vorteil 2: Softshell‑Einsätze sorgen für Atmungsaktivität bei Bewegung.
    • Vorteil 3: Abnehmbare Kapuze erhöht die Flexibilität.

    Einsatzfälle: Montage im Außendienst, kurze Außeneinsätze im Winter, Baustellen mit wechselndem Wetter.

    Tipps & Best Practices

    • Kombiniere die Jacke mit einem Merino‑Baselayer (Pfanner Merino T‑Shirt) für Geruchsresistenz und gutes Feuchtigkeitsmanagement.
    • Nutze ein dünnes Midlayer (z. B. FORSBERG Bertson Sweatshirt) statt dicker Pullis, damit die Jacke ihre Passform und Funktion behält.
    • Bei Dauerregen: zusätzliche Regenjacke oder Überjacke mit höherer Wassersäule einpacken.
    • Pflegehinweis: Pflegeetikett beachten, niedrige Schleuderdrehzahl, Imprägnierung erneuern (siehe Textilpflege‑Ratgeber).

    Interne Links: Textilpflege‑Ratgeber: https://www.genxtreme.de/ratgeber/textilpflege | Material‑Vergleich Workwear: https://www.genxtreme.de/ratgeber/materialvergleich

    Technische Empfehlungen

    • Auf den Materialmix achten: gesteppte Isolationszonen + Softshell‑Einsätze für ein gutes Verhältnis aus Wärme und Atmungsaktivität.
    • Achte auf Feuchtigkeitsregulierung (Merino vs. Synthetik), Atmungsaktivität (g/m²/24h‑Angabe falls vorhanden) und Hautfreundlichkeit (weich verarbeitete Nähte).
    • Pflegehinweise: Eco‑Waschmittel, kein Weichspüler, Imprägnierung alle 6–12 Monate erneuern bei häufiger Nutzung.
    • Normen: EN 343 (Schutz gegen Regen) ist maßgeblich für die Regenleistung.

    Testimonial

    „Ich war skeptisch, weil Hybridjacken oft Kompromisse sind. Die Alruut III sitzt gut, macht die Arbeit mit und lässt mich nicht schwitzen.“ — Anna, Kundendienst, Zitat aus Praxistest.

    FAQ: Wie warm hält die FORSBERG Alruut III bei Frost?

    Die FORSBERG Alruut III hält den Körperkern gut warm, weil sie im Rumpfbereich mit gesteppter Isolierung arbeitet, während die Ärmel flexibler ausgelegt sind. Das ist ein bewusstes Design: Wärme dort, wo sie gebraucht wird, Beweglichkeit an Armen und Schultern. In Kombination mit einem Merino‑Baselayer (z. B. Pfanner Merino T‑Shirt) und einem dünnen Midlayer erreichst du Komfort auch bei -3 °C bis -8 °C im Stand. Bei sehr langen Außeneinsätzen oder starkem Wind empfiehlt sich ein zusätzlicher winddichter Überzug. Wichtig: Die Jacke ersetzt keinen schweren Winterparkas für lange Aufenthalte im Freien.

    FAQ: Ist die Jacke wasserdicht oder nur wasserabweisend?

    Die Alruut III ist als Hybridjacke primär mit wasserabweisenden und teilweise wetterfesten Partien konstruiert. In meinem Test hielt sie Sprühregen und leichten Niesel zuverlässig ab — Wasser perlte auf dem Außenmaterial. Bei stärkerem, längerem Regen oder stehender Nässe stößt sie an ihre Grenzen; hier hilft nur eine vollwertige Regenjacke mit hoher Wassersäule. Für den täglichen Handwerkseinsatz ist die Alruut III bei kurzen Feuchtephasen gut geeignet. Rechtlich und normativ ist für Regenschutz die EN 343 relevant; Herstellerangaben zur Wassersäule und Nähversiegelung sind ausschlaggebend.

    FAQ: Wie gut ist die Atmungsaktivität und das Feuchtigkeitsmanagement?

    Die Kombination aus Softshell‑Einsätzen und isolierten Bereichen sorgt dafür, dass Feuchtigkeit von der Haut wegtransportiert wird, sobald du dich anstrengst. Beim Bohren, Leitungsverlegen oder Treppensteigen reduziert das Hitzestau im Midlayer. Wichtig ist das Layering: Merino‑Baselayer leiten Schweiß besser als reine Baumwolle und fühlen sich auch bei Feuchtigkeit angenehm an. Bei zu engem Anziehen oder zu dicken Unterlagen leidet die Atmungswirkung. Regelmäßige Pflege und Imprägnierung erhalten die Funktion über die Saison.

    Glossar

    • Baumwolle: Natürliche Faser, hautfreundlich und angenehm im Griff. Sie speichert jedoch Feuchtigkeit und trocknet langsamer, daher nicht ideal als alleiniger Baselayer beim körperlichen Einsatz.
    • Membran: Dünne Lage (z. B. PU, PTFE), die Wasserdampf passieren lässt, aber Wasser von außen abhält. In Hybridjacken findet man oft partielle Membranlösungen in stark belasteten Partien.
    • Sicherheitsklasse S3: Bei Sicherheitsschuhen steht S3 für durchtrittsichere, wasserresistente Modelle mit Profil – relevant, wenn du Arbeitskleidung komplett zusammenstellst.

    TL;DR

    • Die FORSBERG Alruut III ist ein starker Allrounder bei wechselhaftem Wetter.
    • Wärme am Rumpf, Bewegungsfreiheit an den Armen — gutes Hybridkonzept.
    • Wasserabweisend bei Sprühregen; bei Dauerregen zusätzliche Regenjacke empfehlen.
    • Kombination mit Merino‑Baselayer und Sweatshirt optimiert den Komfort.

    Checkliste – Kauf & Einsatz

    • Prüfe die Passform im Schulterbereich (Bewegungsfreiheit).
    • Achte auf abnehmbare Kapuze und Reißverschlussqualität.
    • Kombiniere mit Merino‑Baselayer und leichtem Midlayer.
    • Pflege: Imprägnierung regelmäßig erneuern.

    Deine Vorteile

    • Größen‑/Materialberatung: Lass dich zu Größe und Layering beraten (Produktseiten oben).
    • Produkt entdecken: FORSBERG Alruut III Hybridjacke | FORSBERG Bertson Sweatshirt | Pfanner Merino T‑Shirt.

    Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear
    Geprüft / Aktualisiert am: 06.02.2026

    Quellen:

    • Deutscher Wetterdienst (DWD) – www.dwd.de
    • DIN EN 343 – Schutzkleidung gegen Regen (Beuth Verlag) – www.beuth.de
    • Hohenstein Institut – Textilforschung und Prüfverfahren – www.hohenstein.com
  • Werkstatt- und Baustellen-Notfall-Set: Diese 10 Dinge gehören im Winter ins Fahrzeug

    image

    Werkstatt- und Baustellen-Notfall-Set: Diese 10 Dinge gehören im Winter ins Fahrzeug

    Kurzantwort

    Das Wichtigste zuerst: Ein gut bestücktes Werkstatt- und Baustellen-Notfall-Set im Fahrzeug erhöht die Sicherheit und die Einsatzbereitschaft im Winter deutlich. Hauptkeyword: Werkstatt- und Baustellen-Notfall-Set. In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung zeige ich dir praxisnah und sofort umsetzbar, welche 10 Teile wirklich in jeden Dienstwagen gehören.

    Schritt-für-Schritt: Die 10 wichtigsten Dinge

    1. Erste-Hilfe-Set (komplett und geprüft)
    • Inhalt: Verbandmaterial, Kalt-/Wärmekompressen, Rettungsdecke, Schere, Pflaster, Einmalhandschuhe. Prüfe das Set alle 12 Monate und ergänze abgenutzte Teile.
    • Warum: Unfälle auf Baustellen oder beim Be- und Entladen passieren schnell. Ein vollständiges Set spart Zeit und kann Leben retten.
    1. Warnschutz (EN-Norm konform) + hochsichtbarer Warnkeil
    • Hinweise: Warnschutz-Weste oder -Jacke mit ausreichender Leuchtkraft, ideal in Gelb oder Orange. Zusätzlich reflektierende Warndreiecke oder Keile.
    • Praxis: Immer griffbereit aufbewahren, damit du dich bei Straßenhaltungen schnell sichtbar machen kannst.
    1. Isolierende Decke + Notfall-Rettungsdecke
    • Nutzen: Hält die Körpertemperatur stabil, wenn längere Standzeiten anstehen. Die dünne Rettungsdecke ist sehr kompakt; eine zusätzliche Fleece- oder Wolldecke sorgt für mehr Komfort.
    1. Wechselkleidung: Arbeitshose, Socken, Softshelljacke
    • Auswahl: Robuste Arbeitshose und eine atmungsaktive Softshelljacke mit guter Feuchtigkeitsregulierung. Ersatzsocken vermeiden Blasenbildung und Auskühlung.
    • Pflege: Beachte unsere Hinweise zur Textilpflege für eine längere Lebensdauer.
    1. Wärmehandschuhe und Mütze
    • Tipp: Zwei Paar sind ideal: Ein winddichtes Paar für den Außeneinsatz und ein dünneres Paar zum Arbeiten. Achte auf hautverträgliche Materialien und guten Grip.
    1. Stirnlampe + Ersatzbatterien
    • Vorteile: Hände frei zum Arbeiten. Helle LEDs, mehrere Leuchtstufen und Wasserschutz sind sinnvoll. Immer Ersatzbatterien oder einen Ersatzakku dabeihaben.
    1. Powerbank (hohe Kapazität) + passende Ladekabel
    • Anforderungen: Mindestens 10.000 mAh, robuste Bauweise und Schnellladefähigkeit. Stromversorgung für Smartphone, Stirnlampe oder andere Geräte.
    1. Streumittel (Granulat) + Klappschaufel
    • Einsatz: Gegen Ausrutschen auf vereister Zufahrt. Kompakte Schaufel zum Freilegen von Rädern oder Entfernen von Schnee. Lagere Streumittel in einem wiederverschließbaren Behälter.
    1. Abschleppseil / Starthilfekabel
    • Wichtig: Robuste Ausführung, korrekt verstaut. Wenn du mit Kollegen arbeitest, stelle sicher, dass beide die Handhabung kennen.
    1. Notverpflegung & warme Getränke (Thermoskanne) + Taschenwärmer
    • Inhalt: Energieriegel, Müsliriegel, wasserfeste Snacks und eine Thermoskanne mit heißem Getränk. Einzelverpackte Handwärmer sind bei längeren Wartezeiten sehr nützlich.

    Hintergrund & Relevanz

    Im Winter steigen die Risiken: Glätte, Dunkelheit und Kälte erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Unfällen und Ausfällen. Besonders betroffen sind Monteur:innen, SHK-Techniker:innen, Bauleiter:innen und Logistikfahrer. Die richtige Ausrüstung schützt die Gesundheit und sichert die Einsatzbereitschaft. Für Fußschutz und Schutzkleidung gelten Normen wie EN ISO 20345 — denk an passende Sicherheitsschuhe (S1P/S3) und an die passenden Warnschutz-Klassen, wenn du auf Straßen tätig bist. Regionale Klimabedingungen (z. B. frostige Nächte im Ruhrgebiet) machen Streumittel und isolierende Decken besonders wichtig.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Schnelle Hilfe vor Ort: Erste-Hilfe-Set und Rettungsdecke ermöglichen sofortiges Handeln.
    • Sichtbarkeit und Sicherheit: Warnschutz reduziert das Unfallrisiko bei Straßeneinsätzen.
    • Einsatzbereitschaft bei Kälte: Powerbank, Thermoskanne und Wechselkleidung verhindern Arbeitsausfälle.

    Kauf- und Einsatzkriterien:

    • Robuste Materialien mit guter Feuchtigkeitsregulierung.
    • Atmungsaktivität bei Jacken und Arbeitshosen.
    • Pflegehinweise des Herstellers beachten (siehe Textilpflege).
    • Für Fußschutz: EN ISO 20345-konforme Sicherheitsschuhe (S1P/S3) prüfen (Produktbeispiel: Sicherheitsschuhe S3).

    Tipps & Best Practices

    • Lagere das Set wettergeschützt in einer stabilen Box oder Tasche mit Beschriftung.
    • Geh die Checkliste einmal im Monat durch: Ablaufdatum Erste-Hilfe, Batteriestand Powerbank, Zustand des Streuguts.
    • Schichte Kleidung: Unterwäsche (Feuchtigkeitsregulierung), Mittelschicht (Isolation), äußere Schicht (Wind-/Wasserschutz). Layering schützt effektiv gegen Auskühlung.
    • Handschuhe: Halte Paare für Feinarbeit und Außeneinsätze getrennt. Achte auf hautfreundliche Innenmaterialien.

    Technische Empfehlungen

    • Materialkunde: Eine Softshelljacke mit Membran bietet Windschutz und Atmungsaktivität; Fleece wirkt isolierend. Membranen sollten eine gute Kombination aus Wasserdichtigkeit und Dampfdurchlässigkeit bieten.
    • Sicherheitsschuhe: EN ISO 20345 ist verbindlich für Zehenschutzklassen. S1P bietet Zehenschutz plus durchtrittsichere Sohle; S3 ist zusätzlich wasserabweisend.
    • Pflegehinweise: Arbeitskleidung nach Herstellerangaben waschen und Imprägnierungen regelmäßig erneuern. Details im Material-Vergleich.

    Interne Links (Weiterführend)


    FAQ: Muss mein Dienstwagen im Winter ein Notfall-Set haben?

    Rechtlich gibt es in Deutschland keine allgemeine Pflicht, jedes Dienstfahrzeug mit einem speziellen „Werkstatt- und Baustellen-Notfall-Set“ auszustatten. Allerdings schreiben Arbeitsschutzgesetze und die DGUV für bestimmte Tätigkeiten vor, dass Arbeitgeber Maßnahmen zur Gefahrenabwehr treffen müssen. Für Fahrzeuge, die regelmäßig auf Baustellen oder im Straßenverkehr eingesetzt werden, ist ein Basis-Set (Erste-Hilfe, Warnschutz, Feuerlöscher) dringend zu empfehlen. Im Bau- und Handwerksbereich sind zusätzliche Ausrüstungen wie Starthilfekabel, Streumittel, Rettungsdecke und Wechselkleidung sinnvoll. Betriebsinterne Regelungen sollten klären: Wer überprüft das Set? Wie oft werden Artikel ersetzt? Als technischer Berater empfehle ich, das Set in die Gefährdungsbeurteilung aufzunehmen und Prüfintervalle schriftlich festzuhalten.

    FAQ: Wie oft sollte ich die Teile im Notfall-Set prüfen und ersetzen?

    Kontrollintervalle sollten pragmatisch und verbindlich sein: Ein kurzer Sichtcheck vor jeder Tour, eine detaillierte Monatsprüfung und eine Jahresinspektion. Erste-Hilfe-Artikel haben oft Verfallsdaten — diese unbedingt beachten. Batterien und Powerbanks: Ladezustand monatlich prüfen, Batterien jährlich ersetzen. Streumittel und andere hygroskopische Materialien: Nach jeder feuchten Periode kontrollieren; bei Klumpenbildung erneuern. Textilien (Decken, Handschuhe, Wechselkleidung): Nach Verschmutzung waschen; prüfe Nähte und Membranen auf Undichtigkeiten. Dokumentiere Prüfungen schriftlich oder digital, damit bei Einsätzen oder Audits klar ist, dass die Ausrüstung gewartet wurde.

    FAQ: Was tun, wenn das Fahrzeug auf der Baustelle im Schnee steckenbleibt?

    Erste Priorität: Eigene Sicherheit. Fahrzeug an sicherer Stelle verlassen, Warnschutz anziehen und das Fahrzeug absichern (Warndreieck, Warnblinker). Wenn die Lage es erlaubt: Mit der Schaufel Schnee rund um die Räder entfernen, Streumittel unter die Antriebsräder geben und mit sanftem Gas vorgehen. Wenn verfügbar, Starthilfekabel oder Abschleppseil einsetzen; dabei die Herstelleranweisungen beachten. Nutze Powerbank und Stirnlampe bei Dunkelheit. Bei längerem Warten: Warmhalten mit Decken, Thermoskanne und Handwärmern; halte Kontakt mit dem Einsatzleiter oder dem Rettungsdienst. Sicherheitsschuhe mit guter Sohle (z. B. EN ISO 20345 S3) reduzieren die Rutschgefahr außerhalb des Fahrzeugs.


    Glossar

    • Membran: Eine dünne Schicht in Jacken und Schuhen, die Wasser von außen abhält, aber Schweiß entweichen lässt. Membranen verbessern Atmungsaktivität und Feuchtigkeitsregulierung.
    • Sicherheitsklasse S3: Eine Schuhnorm nach EN ISO 20345, die Zehenschutz, antistatische Eigenschaften, Energieaufnahme im Fersenbereich und durchtrittsichere Sohle umfasst; häufig empfohlen für Baustellen.
    • Feuchtigkeitsregulierung: Fähigkeit eines Stoffes, Schweiß von der Haut wegzutransportieren. Wichtig für Komfort und zur Vermeidung von Unterkühlung — besonders bei wechselnder körperlicher Belastung.

    TL;DR

    • 10 unverzichtbare Teile: Erste-Hilfe, Warnschutz, Decke, Wechselkleidung, Handschuhe, Stirnlampe, Powerbank, Streumittel, Abschleppmittel, Notverpflegung.
    • Regelmäßig prüfen: Sichtchecks vor Tour, Monats- und Jahresinspektionen.
    • Achte auf Normen: EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe (S1P/S3) und die Pflegehinweise der Textilien.

    Checkliste – Kurz zum Mitnehmen

    • [ ] Erste-Hilfe-Set geprüft
    • [ ] Warnschutz & Warnkeil an Bord
    • [ ] Rettungsdecke + Fleecedecke
    • [ ] Ersatz Arbeitshose & Softshelljacke
    • [ ] Wärmehandschuhe + Mütze
    • [ ] Stirnlampe + Ersatzbatterien
    • [ ] Powerbank geladen
    • [ ] Streumittel + Klappschaufel
    • [ ] Abschleppseil / Starthilfe-Kabel
    • [ ] Energieriegel + Thermoskanne

    Deine Vorteile

    1. Hol dir eine kostenlose Größen- und Materialberatung bei GenXtreme (z. B. zu Arbeitshosen und Softshelljacken): Kategorie Arbeitsjacken.
    2. Zusammenstellung bestellen: Besorge geprüfte Kits oder Einzelteile in der Produktübersicht (z. B. Sicherheitsschuhe S3).

    Autor & E‑E‑A‑T

    Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear
    Geprüft/aktualisiert am: 2026-01-17

    Quellen

    • DGUV: Erste Hilfe und Arbeitsschutz – https://www.dguv.de
    • ADAC: Sicherheit & Pannenhilfe Wintercheck – https://www.adac.de
    • EN ISO 20345 Übersicht – https://www.beuth.de (Beuth Verlag / DIN)
  • Rutschgefahr im Winter: So reduzierst du Stürze auf Baustelle & Hof (mit Checkliste)

    image

    Rutschgefahr im Winter: So reduzierst du Stürze auf Baustelle & Hof (mit Checkliste)

    Einleitung

    Kurz und knapp: Rutschgefahr im Winter entsteht meist durch Nässe, Eis und das falsche Sohlenprofil. Mit der richtigen Wahl der Arbeitsschuhe (EN ISO 20345, S3/SRC), klaren Laufwegen und einfachen organisatorischen Maßnahmen reduzierst du Stürze sofort.

    Persönliche Geschichte – Als das Eis mir eine Lektion erteilte

    Es war ein Januarmorgen, kurz vor acht auf einer Rohbaustelle in Dortmund. Am Rand lag dünnes Eis vom Vortag, ich wollte schnell zur Materialtür – und rutschte weg. Zum Glück blieb es bei einer Prellung, aber es hätte schlimmer kommen können. Nach dem Schreck habe ich den Morgen genutzt: Laufwege markiert, Streugut bereitgestellt und Kollegen auf passende Schuhe hingewiesen. Diese eine falsche Entscheidung hat mir gezeigt: Arbeitsschutz beginnt bei der Sohle und bei einfachen Routinen.

    Warum Winterstürze so oft auftreten

    • Temperaturschwankungen verwandeln nasse Flächen schnell in Eis.
    • Feuchtes Schmutzgemisch in Profilrillen reduziert die Reibung.
    • Falsche Sohlenmaterialien verhärten bei Kälte und verlieren Grip.

    Hauptteil – Detaillierter Blick

    Wie Sohlen und Normen wirklich helfen

    EN ISO 20345 legt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen für Sicherheitsschuhe fest. Für winterliche Bedingungen sind vor allem S3 (Durchtrittschutz, profilierte Laufsohle) und die Rutschhemmungskennzeichnung SRC (SRA + SRB) relevant. SRC bedeutet, dass die Sohle sowohl auf nasser Keramik (SRA) als auch auf ölverschmiertem Stahl (SRB) geprüft wurde.

    Sohlentypen, die in kalten Monaten funktionieren:

    • Gummisohlen mit tiefem, selbstreinigendem Profil – behalten Grip auch bei Matsch.
    • Mehrkomponenten-Sohlen (z. B. PU/TPU + Gummi) – gute Dämpfung und bleiben bei Kälte flexibler.
    • Spezialmischungen mit weicherer Gummimischung für niedrige Temperaturen.

    Kein Allheilmittel: Achte auf die SRC-Kennzeichnung und auf Herstellerangaben zur Wintertauglichkeit.

    Laufwege und Baustellenorganisation

    • Feste, geräumte Laufwege anlegen und mit Winterstreu (Salz/Grit) versehen.
    • Rutschfeste Matten an Eingängen, provisorische Rampen mit gutem Auftrittsprofil.
    • Handläufe an Treppen und Rampen sicherstellen.
    • Verantwortlichkeiten klären: Wer fegt, streut und morgens markiert?

    Einfache Maßnahmen für Teams

    • Tägliche Kurzunterweisung: 2 Minuten, Hinweis auf aktuelle Gefahrenstellen.
    • Streugut-Stationen an zentralen Punkten (Eimer mit Splitt).
    • Ersatzpaar Arbeitsschuhe (S3/SRC) für das Team bereithalten.
    • Sichtbare Markierung von Gefahrenzonen und Sperrungen.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Vorteil 1: Weniger Ausfälle durch Stürze — spart Kosten und Nerven.
    • Vorteil 2: Mehr Sicherheit und Beweglichkeit bei Montagearbeiten auf nassen Flächen.
    • Einsatzprofile: Bauhandwerk, Lager, Abfallwirtschaft, Hofdienste.

    Tipps & Best Practices

    • Passform prüfen: Schuhe dürfen nicht zu locker sitzen — seitliche Stabilität reduziert Umknicken.
    • Profilpflege: Schmutz aus den Rillen entfernen, sonst wirkt auch gutes Profil glatt. Siehe unsere Hinweise zur Textilpflege für Pflegehinweise zu Arbeitsschuhen und Bekleidung.
    • Layering & Atmungsaktivität: Atmungsaktive Socken + S3-Schuhe mit Feuchtigkeitsregulierung verhindern innenrutschende Feuchtigkeit. Eine warme Softshelljacke mit guter Atmungsaktivität erhält den Bewegungsspielraum.

    Technische Empfehlungen

    • Prüfe die Sohle auf Mindestanforderungen: SRC, Profiltiefe, kein sprödes Material bei Kälte.
    • Bei Öl- oder Fettgefährdung: Achte auf SRB-Tests (Teil von SRC).
    • Pflegehinweise: Regelmäßig reinigen (kein aggressives Lösungsmittel), Imprägnierung erneuern, frostfrei lagern. Mehr zum Materialvergleich findest du in unserem Material-Vergleich.

    Interne Verlinkung – passende Kategorien

    • Arbeitsschuhe (Produktkategorie): https://www.genxtreme.de/arbeitsschuhe
    • Ratgeber Textilpflege: https://www.genxtreme.de/ratgeber/textilpflege

    FAQ

    FAQ: Welche Normen und Kennzeichnungen sind wichtig bei Sicherheitsschuhen für den Winter?

    Für winterliche Bedingungen sind zwei Kennzeichen zentral: die Norm EN ISO 20345 und die Rutschhemmungskennzeichnungen SRA/SRB/SRC. EN ISO 20345 beschreibt Schutzfunktionen wie Zehenschutz und Durchtrittschutz (bei S3) sowie Anforderungen an die Sohle. SRA testet Rutschhemmung auf Keramik mit Seifenlösung, SRB auf Stahl mit Glycerin; zusammen ergeben sie SRC. Bei nassen, vereisten oder ölverschmutzten Böden ist SRC die verlässlichste Angabe, weil beide Tests abgedeckt sind. Achte außerdem auf Herstellerhinweise zur Wintertauglichkeit der Gummimischung — manche werden bei Kälte hart und verlieren Grip.

    FAQ: Welche Sohlen sind für vereiste und nasse Oberflächen am besten geeignet?

    Ideal sind profilierte Gummisohlen mit selbstreinigender Lauffläche und einer weicheren Gummimischung für niedrige Temperaturen. S3-Schuhe mit SRC-Sohle sind eine sichere Wahl für Baustellen und Höfe. Mehrlagige Sohlen (z. B. PU/TPU + Gummi) bieten Komfort und Flexibilität. Praktische Zusatzlösung: Abnehmbare Eis-Spikes oder Sohlen mit grobem Profil für kurze Wege — sie sind jedoch keine Dauerlösung, nutzen sich schnell ab und sind nicht immer EN-geprüft. Achte auf Profiltiefe, saubere Rillen und regelmäßige Kontrollen.

    FAQ: Wie oft sollte ich Arbeitsschuhe prüfen und wann ersetzen?

    Kontrolle: wöchentliches Sichtprüfen (Profil, Risse, Sohlenabrieb, Passform). Bei starker Nutzung oder aggressiver Umgebung: alle 3–6 Monate intensiver Check. Ersetzen: sobald die Profilrillen stark abgeflacht sind, das Fußbett durchgetreten ist oder die Sohle Risse zeigt. Es gibt keine gesetzliche Frist, aber aus Unfallverhütungsperspektive lohnt sich ein Austausch eher früher — ein defekter Schuh kann im Schadensfall relevant werden.

    Glossar

    Glossar

    • EN ISO 20345: Europäische Norm für Sicherheitsschuhe. Beschreibt Anforderungen wie Zehenschutz und Schutzklassen (z. B. S1P, S3) und ist die Basis für die Auswahl von PSA.

    • SRC: Kennzeichnung für geprüfte Rutschhemmung (SRA + SRB). SRC bedeutet, dass die Sohle auf nassen Keramikflächen und auf ölverschmiertem Stahl geprüft wurde.

    • S3: Sicherheitsklasse mit Zehenschutz, Durchtrittschutz sowie profilierter, öl- und benzinresistenter Sohle. Für viele Bau- und Hofarbeiten die erste Wahl in der kalten Jahreszeit.

    TL;DR – Kernaussagen

    • Rutschunfälle entstehen durch Nässe + Eis + falsche Sohle.
    • S3 + SRC sind die wichtigsten Kennzeichen für wintertaugliche Arbeitsschuhe.
    • Tägliche Laufwegskontrolle, Streugut und Handläufe reduzieren Stürze sofort.

    Checkliste – Sofortmaßnahmen auf einen Blick

    • Morgenroutine: Laufwege kontrollieren und vereiste Stellen kennzeichnen.
    • Streugut/Eimer an zentralen Punkten bereitstellen.
    • Team kurz briefen: gefährliche Stellen & Schuhstandards.
    • Reserve-Schuhe (S3/SRC) bereithalten.
    • Wöchentliche Schuhprüfung (Profil, Risse, Sohlendicke).

    Deine Vorteile

    1. Größen- und Materialberatung anfordern: Wir helfen bei der Wahl der richtigen Sicherheitsklasse und Passform.
    2. Direkt zur Kategorie Arbeitsschuhe: Vergleiche S3/SRC-Modelle und Best-Practice-Artikel unter https://www.genxtreme.de/arbeitsschuhe.

    Autor & E‑E‑A‑T

    Autor: Kwame Mensah — Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear/PSA
    Geprüft/aktualisiert am: 2026-01-15

    Quellen

    • „Rutschunfälle vermeiden“ – Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV): https://www.dguv.de
    • BG BAU – Merkblätter zu Winterbetrieb und Stolper-/Rutschgefahr: https://www.bgbau.de
    • ISO/EN ISO 20345 Übersicht – ISO: https://www.iso.org/standard/71437.html
  • Welche Winter-Workwear lohnt sich gerade im Dezember für Profis und Outdoor-Arbeiter?

    image

    Welche Winter-Workwear lohnt sich gerade im Dezember für Profis und Outdoor-Arbeiter?

    Kurzantwort: Im Dezember zahlt sich eine Kombination aus isolierter Winterjacke (mit guter Atmungsaktivität), Thermohosen, wintertauglichen Sicherheitsschuhen (S1P/S3), gut sitzender Funktions-Unterwäsche und Warnschutz mit Kälteschutz aus. Marken wie Sixton, Haix, FORSBERG und Pfanner bieten bewährte Lösungen für harte Einsätze im Freien.

    Ausgangslage & Zielsetzung

    Auf der Baustelle in Dortmund merkt man im Dezember schnell: dünne Softshells und normale Arbeitshosen reichen nicht mehr. Ziel war es, ein siebenköpfiges Außenteam (Kanalbau, Montage) so auszustatten, dass die Mitarbeiter trocken, warm und beweglich bleiben — ohne schwitzige oder unbequeme Schichten. Wichtig waren Normkonformität (EN ISO 20345 für Schuhe, Sichtbarkeit nach DIN/EN für Warnschutz), Feuchtigkeitsregulierung und Langlebigkeit.

    Umsetzung – Schritt für Schritt (Praxisprojekt)

    1. Bestandsaufnahme: Bedürfnisse der Crew ermittelt (Schichten, Pausen, Arbeitsintensität, Einsatzort). Ergebnis: häufige Temperaturschwankungen, viel Knien auf kaltem Untergrund.
    2. Produktauswahl: Sixton-Winterstiefel (S3) für matschige Baustellen, Haix-Modelle für schwere Montagen mit guter Wärmedämmung, FORSBERG-Thermohosen mit Knieverstärkung, Pfanner-Isolationsjacken und bei Bedarf Schnittschutz-Optionen.
    3. Layering-Plan: Merino- bzw. synthetische Unterwäsche → Thermohose/arbeitstaugliche Isolationshose → isolierte Jacke oder Softshell mit Membran. Für kurze, intensive Arbeiten weniger, für Standzeiten mehr Isolation.
    4. Testläufe: Zwei Wochen im Winterbetrieb, Feedback gesammelt (Passform, Schwitzverhalten, Bewegungsfreiheit).
    5. Anpassung: Andere Schnitte (mehr Kniefreiheit), Gürtel statt Hosenträger bzw. umgekehrt, Austausch einzelner Komponenten.

    Ergebnis

    • Weniger Kältepausen: Das Team meldete spürbar wärmere Füße und weniger Unterkühlung schon nach einer Woche.
    • Weniger Materialverschleiß: Verstärkte Kniebereiche und robuste Schuhe hielten deutlich länger.
    • Physische Performance blieb stabil, weil Feuchtigkeitsregulierung und Atmungsaktivität optimiert wurden.

    Zitat eines Bauleiters: „Die Pfanner-Jacke hält dicht und lässt mich trotzdem arbeiten – das merkt man den ganzen Tag.“

    Zitat einer Monteurin: „Mit den FORSBERG-Thermohosen kann ich knien, ohne dass mir nach 10 Minuten die Knie durchkühlen. Top.“

    Hintergrund & Relevanz

    Gute Winter-Workwear ist mehr als Komfort — sie schützt vor Kälte, vermindert Unfallrisiken durch eingeschränkte Beweglichkeit und erhöht die Produktivität. Relevante Berufsprofile: Tiefbau, Montage, Forst, Energieversorgung, Dachdecker (je nach Tätigkeit). Bei Schuhen sind EN ISO 20345 und Klassen wie S1P (durchtrittsichere Sohle + geschlossene Ferse) oder S3 (wasserabweisend, durchtrittsicher) zu beachten. Klimaeinfluss: In nördlichen Regionen oder höheren Lagen ist stärkere Isolierung nötig; in milderen Regionen sollte die Atmungsaktivität Vorrang haben.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Vorteil 1: Bessere Bewegungsfreiheit durch moderne Schnitte (z. B. vorgeformte Knie- und Schrittbereiche). Ideal für Monteure und Dachdecker.
    • Vorteil 2: Gezielte Wärmespeicherung ohne Überhitzung dank atmungsaktiver Membranen. Besonders nützlich bei wechselnder Belastung.

    Kauf-/Einsatzkriterien:

    • Material (Pertex, Thinsulate, Fleece-Lining)
    • Prüfsiegel (EN ISO 20345 bei Schuhen, EN ISO Warnschutznormen)
    • Atmungsaktivität & Feuchtigkeitsregulierung
    • Pflegehinweise & Hautfreundlichkeit

    Interne Links: Stöbere in unserer Kategorie Winterkleidung (https://www.genxtreme.de/kategorie/winterkleidung) für Jacken und Hosen. Für isolierende Unterwäsche siehe Thermowear (https://www.genxtreme.de/kategorie/thermowear). Für passende Boots nutze die Kategorie Winter-Schuhe (https://www.genxtreme.de/kategorie/winter-schuhe).

    Tipps & Best Practices

    • Layering: Merino- oder synthetische Funktionsunterwäsche → Thermohose mit Knieverstärkung → isolierende Arbeitshose/Überhose → winddichte, atmungsaktive Jacke.
    • Pflegehinweise: Reißverschlüsse schließen, bei 30–40 °C waschen, Imprägnierung nach Herstellerangaben erneuern. Nie Weichspüler bei Membranen verwenden.
    • Passform: Die Arbeitshose muss am Bund sitzen, Knie vorgeformt und mit ausreichend Bewegungsfreiheit. Sicherheitsschuhe dürfen nicht zu eng sitzen (kleiner Zehenraum belassen).
    • Saisonale Anpassung: In sehr kalten Regionen wärmere Einlegesohlen und wasserdichte Membranen (Gore-Tex oder gleichwertig) empfehlen.

    Technische Empfehlungen

    • Materialkunde: Thinsulate für dünne, warme Isolation; Fleece für Komfort und Bewegungswärme; Softshell für Windschutz; Membran (z. B. Gore‑Tex) für Wasserdichtigkeit mit guter Atmungsaktivität.
    • Sicherheits-/Normbezug: Schuhe müssen EN ISO 20345 entsprechen; für nasse, steinige Baustellen ist S3 empfehlenswert, in trockeneren Umgebungen reicht oft S1P.
    • Hautfreundlichkeit: Auf flache Nähte achten, hypoallergene Materialien bei Unterwäsche wählen.

    Testimonial (aus dem Projekt)

    „Ich hab 20 Jahre auf Baustellen gearbeitet — was mir auffiel: gute Winterkleidung zahlt sich schnell aus. Keine kalten Füße, weniger Pausen. Sixton-Stiefel und die FORSBERG-Hose haben mich überzeugt.“ — Markus, Vorarbeiter

    FAQ: Welche Winterjacke ist für wechselnde Belastung am besten?

    Für wechselnde Belastung (kurze, intensive Arbeiten gefolgt von Standzeiten) empfehle ich eine isolierte Jacke mit guter Atmungsaktivität und einer herausnehmbaren Innenlage. Optimal ist die Kombination aus winddichter Außenjacke mit Membran (wasserdicht, aber atmungsaktiv) und einer leichten Fleece‑ oder Dauneninnenschicht, die bei Bedarf ausgezogen werden kann. Wichtige Kriterien: Feuchtigkeitsregulierung, Kapuze, verstellbare Bündchen und hohe Bewegungsfreiheit im Schulterbereich. Produkte von Pfanner und FORSBERG bieten oft modulare Konzepte. Bei Arbeiten mit Schnittgefahr (z. B. Forst) muss die Jacke zusätzlich Schnittschutz bieten, ohne die Atmungsaktivität übermäßig zu beeinträchtigen.

    FAQ: Welche Sicherheitsschuhe lohnen sich für nasse Baustellen im Dezember?

    Für nasse, schlammige Baustellen sind S3-Sicherheitsschuhe die erste Wahl: wasserabweisend, durchtrittsicher und mit profiliertem Anti-Rutsch-Profil. Marken wie Haix und Sixton bieten Modelle mit Gore‑Tex- oder vergleichbaren Membranen, die Wasserdichtigkeit mit Atmungsaktivität verbinden. Achte auf EN ISO 20345-Zertifizierung und ggf. auf Kälteschutz durch isolierende Innensohlen. Wichtig: passende Sohle (Vibram oder ähnliche Profile) für Grip auf Eis und Matsch sowie eine durchtrittsichere Zwischensohle (Stahl oder Textil). Bei langen Standzeiten lohnen sich herausnehmbare Thermoeinlagen.

    FAQ: Wie pflege ich Thermohosen und Funktionsunterwäsche richtig?

    Thermohosen und Funktionsunterwäsche brauchen schonende Pflege: Waschtemperatur 30–40 °C, Fein- oder Funktionswaschmittel verwenden, Weichspüler meiden (er schmälert Membranwirkung und reduziert Feuchtigkeitsregulierung). Reißverschlüsse schließen und auf Links waschen schützt Beschichtungen. Imprägnierung (PFC‑frei) bei Außenstoffen regelmäßig erneuern, um die Wasserabweisung zu erhalten. Trocknen: Lufttrocknung oder niedrige Maschinenstufe, keine direkte Hitze auf Membranen oder Elastan. Regelmäßige Pflege sichert Atmungsaktivität, Hautfreundlichkeit und Lebensdauer — besonders wichtig bei täglichem, intensivem Einsatz im Winter.

    Glossar

    • Baumwolle: Naturfaser, angenehm auf der Haut, saugt jedoch Feuchtigkeit stark auf und trocknet langsam. Für Winter-Workwear allein ungeeignet, kann aber als Innenlage kombiniert werden.
    • Membran: Eine dünne Schicht (z. B. Gore‑Tex), die wasserabweisend und dampfdurchlässig ist. Praxis: Hält Regen draußen und transportiert Schweiß nach außen.
    • Sicherheitsklasse S3: EN ISO 20345-Schutzklasse mit durchtrittsicherer Sohle, Wasserabweisung und Profilsohle. Geeignet für nasse Baustellen und Erdreich.

    TL;DR

    • Kurz: Im Dezember lohnen isolierte Jacken, Thermohosen, wintertaugliche Sicherheitsschuhe (S1P/S3), Funktionsunterwäsche und entsprechend zertifizierter Warnschutz.
    • Marken: Sixton, Haix, FORSBERG, Pfanner sind praxiserprobt.
    • Achte auf: EN ISO 20345 bei Schuhen, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitsregulierung und Pflegehinweise.

    Checkliste – Schnell zum Kauf

    • Einsatzprofil definieren (viele Standzeiten vs. dauerhafte Bewegung)
    • Schuhschutzklasse wählen (S1P oder S3)
    • Atmungsaktive Membran bei Jacken/Hosen
    • Verstärkte Knie- und Sitzbereiche
    • Pflegehinweise prüfen und Imprägnierung planen

    Deine Vorteile

    1. Hol dir persönliche Beratung zur Größen- und Materialwahl (ich empfehle: Bund, Schrittfreiheit und Schuhgröße vor Ort testen). Besuche die Kategorie Winterkleidung (https://www.genxtreme.de/kategorie/winterkleidung) oder Winter-Schuhe (https://www.genxtreme.de/kategorie/winter-schuhe) für passende Produkte.
    2. Lade dir unseren kurzen Leitfaden „Praxis-Check: Winter-Workwear“ (PDF) herunter oder kontaktiere den technischen Support für Team-Ausstattungen.

    Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear
    Geprüft/aktualisiert am: 27.12.2025

    Quellen:

    • Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) – Richtlinien und Hinweise zur Kälteschutzkleidung (https://www.bgbau.de)
    • ISO/IEC – Informationen zur Norm EN ISO 20345 (https://www.iso.org)
    • Herstellerinformationen: Haix Produktdatenblatt (https://www.haix.de)

    Interne Links:

    • Kategorie Winterkleidung: https://www.genxtreme.de/kategorie/winterkleidung
    • Kategorie Thermowear: https://www.genxtreme.de/kategorie/thermowear
    • Kategorie Winter-Schuhe: https://www.genxtreme.de/kategorie/winter-schuhe
  • Welche Workwear-Marken bieten zuverlässigen Schutz in der kalten Jahreszeit?

    image

    Diese 3 Fehler solltest du vermeiden

    Kurzantwort: Wenn du im Winter auf der Baustelle oder in der Werkstatt arbeitest, sind passende Winter-Workwear und geprüfte Sicherheitsschuhe unbedingt nötig. Hauptkeyword: Winter-Workwear Marken. In diesem Beitrag vergleiche ich Pfanner, Carhartt, HAIX, LOWA und ELTEN — und zeige dir die drei häufigsten Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest.

    Hauptteil – Winterkompetenz der Marken: Vergleich Wärmeleistung, Materialqualität und Einsatzbereiche

    Hier packe ich’s praktisch an: Ich stelle die Marken vor und erkläre, wo sie im Winter besonders punkten.

    Pfanner – Profi für extreme Witterung

    • Wärmeleistung: Pfanner setzt auf kräftige, langlebige Isolationsschichten und oft auf synthetische Füllungen, die auch bei Nässe warmhalten. Gute Feuchtigkeitsregulierung kombiniert mit robusten Außenstoffen.
    • Materialqualität: Hochreißfeste Gewebe, häufig mit Membran-Optionen für Wasserdichtigkeit. Bei Schnittschutzkleidung gibt es oft zusätzlichen UV-Schutz.
    • Einsatzbereiche: Forst, Außenmontage, Landschaftsbau. Ideal, wenn es richtig kalt und nass wird.
    • Markenwelt: https://www.pfanner.at/de/

    Carhartt – Alltagstauglich, robust und warm

    • Wärmeleistung: Wattierte Parkas und Thermofütterungen; oft Mischgewebe mit natürlichen und synthetischen Komponenten (z. B. Primaloft-Alternativen).
    • Materialqualität: Schweres Duck-Canvas, verstärkte Nähte – weniger Hightech-Membranen, dafür besonders robuste Rohware.
    • Einsatzbereiche: Bau, Handwerk, Montage — wenn es robust und warm, aber nicht extrem nass sein muss.
    • Markenwelt: https://www.carhartt.com/

    HAIX – Spezialist für Sicherheitsschuhe im Winter

    • Wärmeleistung: Spezielle Thermofütterungen (z. B. Fleece oder Primaloft-Varianten) und isolierte Laufsohlen.
    • Materialqualität: Hochwertiges Leder, wasserdichte Membranen (auch Gore‑Tex-Varianten) und stabile Sohlen mit guter Kälteisolation.
    • Einsatzbereiche: Rettung, Handwerk, Industrie – überall, wo Sicherheitsschuhe nach EN ISO 20345 (S1P/S3) gefordert sind.
    • Markenwelt: https://www.haix.de/

    LOWA – Berg- und Winterkompetenz auf der Baustelle

    • Wärmeleistung: Bewährte Thermoisolierung kombiniert mit atmungsaktiven Membranen.
    • Materialqualität: Premium-Leder, Vibram-Sohlen und gute Dämpfung – robust und geeignet für kalte Böden.
    • Einsatzbereiche: Außendienst, Bau, Montage in kalten Regionen.
    • Markenwelt: https://www.lowa.de/

    ELTEN – Sicherheitsschuhe für harte Jobs

    • Wärmeleistung: Wintermodelle mit isolierten Einlagen und speziellen Sohlen, die Kältebrücken reduzieren.
    • Materialqualität: Solide Kombination aus Leder und Textil, oft wasserdicht und mit ergonomischer Passform.
    • Einsatzbereiche: Bau, Montage, Logistik; großer Wert auf Komfort für lange Schichten.
    • Markenwelt: https://www.elten.com/

    Warum das Thema wichtig ist

    Gute Winter-Workwear schützt vor Unterkühlung, erhält Bewegungsfreiheit und reduziert Unfallrisiken. Besonders relevant für Handwerker, Monteure, Forstarbeiter und Logistiker. In Deutschland sind Atmungsaktivität, Feuchtigkeitsregulierung und Normen wie EN ISO 20345 (S1P, S3) entscheidend — bei Nässe solltest du auf Membranen und Pflegehinweise achten.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Vorteil 1: Pfanner – Beste Wahl bei Dauerregen und Kälte (Forst/Landschaftsbau).
    • Vorteil 2: Carhartt – Robuste, langlebige Allrounder für den Baualltag.
    • Vorteil 3: HAIX/LOWA/ELTEN – Sicherheitsschuhe mit geprüfter Thermoisolierung (EN ISO 20345, S3/S1P).

    Kauf-/Einsatzkriterien (Kurz):

    • Isolationsmaterial (Primaloft / synthetisch) vs. natürliche Füllung
    • Membran (Gore‑Tex) für Wasserdichtigkeit
    • Sohlenisolierung (Kältebrücken vermeiden)
    • Passform und Hautfreundlichkeit

    Mehr zum Materialvergleich und Pflegetipps findest du in unserem Ratgeber Material-Vergleich: https://www.genxtreme.de/material-vergleich und zu Pflegehinweisen unter Textilpflege: https://www.genxtreme.de/textilpflege

    Tipps & Best Practices

    • Layering: Base-Layer (feuchtigkeitsregulierend) + isolierende Mittelschicht + winddichte/wasserdichte Außenjacke (Softshell vs. Hardshell).
    • Sicherheitsschuhe: Im Winter S3/S1P-Modelle mit isolierter Sohle wählen (EN ISO 20345). Achte auf rutschfeste Winterprofile.
    • Pflegehinweise: Schonender Waschgang, kein Weichspüler, Imprägnierung erneuern. Schuhe pflegen, Einlagen trocknen lassen.
    • Saisonlagerung: Trocken, luftig, nicht in direkter Heizungsnähe.

    Technische Empfehlungen

    • Membran: Gore‑Tex oder vergleichbare Membranen für Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität.
    • Isolation: Synthetische Füllungen (z. B. Primaloft) behalten ihre Isolationswirkung bei Nässe besser als Daune.
    • Normen: Sicherheitsschuhe nach EN ISO 20345 (S3 = durchtrittsicher, wasserabweisend; S1P = geschlossene Ferse, Antistatik, durchtrittsicher).

    Interne Produktkategorien auf GenXtreme: Winterjacken: https://www.genxtreme.de/kategorie/winterjacken, Sicherheitsschuhe: https://www.genxtreme.de/kategorie/sicherheitsschuhe


    Diese 3 Fehler solltest du vermeiden

    1) Fehler: Du nimmst normale Arbeitsschuhe statt Winter-Sicherheitsschuhe (S3/S1P).

    • Warum problematisch: Kälte gelangt über die Sohle in den Fuß, nasse Schuhe verlieren ihre Isolationswirkung und das Unfallrisiko steigt.
    • Vermeiden: Wähle geprüfte Wintermodelle (EN ISO 20345), achte auf isolierte Sohlen und eine Gore‑Tex-Membran.

    2) Fehler: Du sparst an der Schichttechnik (Layering).

    • Warum problematisch: Eine einzelne dicke Jacke reguliert schlecht die Feuchtigkeit; du schwitzt, die Kleidung wird feucht und isoliert nicht mehr effektiv.
    • Vermeiden: Setze auf Feuchtigkeitsregulierung mit einem atmungsaktiven Base-Layer, isolierenden Mittellagen und wind-/wasserdichter Außenkleidung.

    3) Fehler: Falsche Pflege und Lagerung.

    • Warum problematisch: Imprägnierschutz und Isolationsleistung gehen verloren; Membranen können verstopfen und die Atmungsaktivität sinkt.
    • Vermeiden: Folge den Pflegehinweisen, wasche bei niedrigen Temperaturen, keinen Weichspüler verwenden, Schuhe sauber und trocken lagern und Imprägnierung regelmäßig erneuern (siehe Textilpflege: https://www.genxtreme.de/textilpflege).

    FAQ: Welche Winter-Arbeitsschuhe sind für extremes Wetter am besten?

    Für extremes Wetter sind zwei Kriterien entscheidend: Isolation und Wasserdichtigkeit. Such nach Schuhen mit isolierter Laufsohle, Thermofütterung und geprüfter Membran (z. B. Gore‑Tex). Die Norm EN ISO 20345 gibt Auskunft über Schutzklassen (S3 bietet zusätzlichen Nässeschutz und Durchtrittssicherheit). HAIX, LOWA und ELTEN bieten Winterlinien mit Profilsohlen für Eis und Schnee und isolierenden Einlagen. Achte außerdem auf Atmungsaktivität, damit Feuchtigkeit vom Fuß wegtransportiert wird — sonst frierst du trotz warmer Fütterung. Pflege ist wichtig: Schuhe trocken auslüften, Einlagen lüften und Imprägnierung erneuern. Bei langer Standzeit auf kaltem Boden sind zusätzliche Thermo-Einlegesohlen sinnvoll.

    FAQ: Wie wichtig ist eine Membran (Gore‑Tex) in Winterjacken und Hosen?

    Eine Membran ist bei feuchten, winterlichen Bedingungen sehr nützlich: Sie macht äußere Schichten wasserdicht und erhält gleichzeitig die Atmungsaktivität. So bleibt Regen und Nässe draußen, während Schweiß entweichen kann — wichtig für Feuchtigkeitsregulierung und Hautkomfort. In sehr kalten, trockenen Regionen kann eine gut isolierte Softshell ausreichen, bei Regen und Schneematsch ist eine Membran jedoch klar von Vorteil. Denk an die Pflege: Membranen reagieren empfindlich auf Weichspüler und falsche Imprägniermittel. Pflegemittel und Hinweise findest du in unserem Textilpflege-Ratgeber: https://www.genxtreme.de/textilpflege.

    FAQ: Wie pflege ich meine Winter-Workwear, damit Isolierung und Membran erhalten bleiben?

    Pflege ist kein Hexenwerk, macht aber einen großen Unterschied: Waschjacken und Arbeitshosen nach Herstellerangaben (meist 30–40 °C), keinen Weichspüler verwenden, Funktionskleidung separat waschen. Imprägnierung für Außenstoffe regelmäßig erneuern, Membranen mit geeignetem Flüssigwaschmittel schonen. Schuhe: Schmutz entfernen, imprägnieren, Einlagen lüften und nicht auf Heizkörpern trocknen. Für spezielle Materialien (Leder vs. synthetische Gewebe) gibt es jeweils passende Produkte — siehe Material-Vergleich: https://www.genxtreme.de/material-vergleich. Richtig gepflegte Workwear behält Atmungsaktivität, Feuchtigkeitsregulierung und Tragekomfort.

    Glossar

    • Membran (z. B. Gore‑Tex): Eine dünne Schicht im Materialaufbau, die Wasser von außen abhält, aber Wasserdampf von innen entweichen lässt. In der Praxis heißt das: trocken bleiben, weniger Schwitzen.
    • EN ISO 20345: Europäische Norm für Sicherheitsschuhe. Sie definiert Schutzklassen wie S3 oder S1P und legt Anforderungen (z. B. Durchtrittschutz, Wasserbeständigkeit) fest.
    • S3: Sicherheitsklasse bei Schuhen. Bedeutet oft geschlossene Ferse, Durchtrittsicherheit, profiliertes Profil und wasserabweisende Eigenschaften — wichtig in feuchten, kalten Umgebungen.

    TL;DR

    • Wähle Winter-Workwear nach Einsatzzweck: Pfanner für Nässe und Kälte, Carhartt für robuste Bauarbeiten, HAIX/LOWA/ELTEN für Winter-Sicherheitsschuhe.
    • Vermeide drei Fehler: falsche Schuhe, mangelndes Layering, schlechte Pflege.
    • Achte auf Membran, Isolierung und EN ISO 20345-Standards.

    Checkliste – schnell vor dem Kauf

    • Benötigte Schutzklasse (S1P/S3) prüfen
    • Wasserdicht oder nur wasserabweisend? (Membran vs. DWR)
    • Isolationsmaterial (Primaloft vs. Daune) wählen
    • Passform testen (Sicherheitsschuhe mit Einlagen anprobieren)
    • Pflegehinweise lesen und Imprägnierung einplanen

    Deine Vorteile

    1. Größen- und Materialberatung anfordern (persönlich oder per Chat) — lass dich zu Arbeitshose, Winterjacke und Sicherheitsschuhen beraten.
    2. Direkt zu Winter-Kategorien: Winterjacken https://www.genxtreme.de/kategorie/winterjacken und Sicherheitsschuhe https://www.genxtreme.de/kategorie/sicherheitsschuhe

    Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear
    Aktualisiert am: 2025-12-04

    Quellen:

    • DGUV: Persönliche Schutzausrüstung (PSA) – https://www.dguv.de
    • ISO: ISO 20345 / EN ISO 20345 Informationen – https://www.iso.org
    • HAIX Winterboots – https://www.haix.de
    • Pfanner Produkte – https://www.pfanner.at/de/
  • Die 3 besten Lowa-Socken für kalte Arbeitstage

    image

    Die 3 besten Lowa-Socken für kalte Arbeitstage

    Schon mal bei −5 °C auf der Baustelle gestanden und gedacht: „Hauptsache, die Füße bleiben warm“? Die richtigen Socken sind wichtiger, als viele denken. Hauptkeyword: Lowa-Socken.

    Kurzantwort: Mit den passenden Lowa-Socken (Merino, All Season, Thermo) bekommst du Wärme, Feuchtigkeitsregulierung und Komfort — das macht lange Winterarbeitstage deutlich erträglicher.

    Warum das Thema wichtig ist

    Handwerker:innen, Monteur:innen, Forstwirt:innen und Beschäftigte im Winterdienst kennen das: Kalte Füße machen müde und unkonzentriert. Die richtige Socke ergänzt deine Sicherheitsschuhe (EN ISO 20345, z. B. S1P oder S3) und die Arbeitskleidung optimal. Lowa steht für durchdachtes Schuhwerk — und die Socken überzeugen durch Atmungsaktivität, Feuchtigkeitsmanagement und Hautverträglichkeit. Gerade bei Frost und Nässe entscheidet das Material über Komfort und Gesundheit (weniger Blasen, geringere Durchfeuchtung, besseres Wärmegefühl).

    Die 3 besten Lowa-Socken für kalte Arbeitstage

    1. Lowa Merino Trekking Socks – natürliche Wärme, die atmet

    Beschreibung: Merino-Mischgewebe kombiniert Wolle mit funktionalen Polyester- oder Polyamid-Anteilen.
    Nutzen: Wärme bei gleichzeitiger Atmungsaktivität; Feuchtigkeit wird vom Fuß weggeleitet, Gerüche werden reduziert.
    Warum unverzichtbar: Merino reguliert die Temperatur, ohne dick aufzutragen. Ideal für lange Außeneinsätze.
    Einsatzbeispiele: Outdoor, Forst, Winterarbeit, Freizeit.
    Tipp: Perfekt in Kombination mit gefütterten Lowa- oder Haix-Sicherheitsschuhen (z. B. S3) für bessere Isolation.

    Alle Lowa-Socken findest du hier – Markenübersicht auf GenXtreme

    2. Lowa All Season Socks – der Allrounder für wechselhaftes Wetter

    Beschreibung: Leicht gepolstert, mit Coolmax®-ähnlichen Fasern für schnellen Feuchtigkeitstransport.
    Nutzen: Temperaturausgleich und stabiler Halt; verstärkte Zonen an Ferse und Zehen reduzieren Verschleiß.
    Warum unverzichtbar: Wenn du häufig zwischen Werkstatt, Lager und Außeneinsatz pendelst, brauchst du Flexibilität — diese Socken liefern sie.
    Einsatzbeispiele: Übergangszeit, Innen-/Außenarbeiten, lange Schichten mit wechselnden Belastungen.
    Tipp: Passt gut zum Layering-Prinzip — so bleibst du beweglich und temperaturstabil.

    3. Lowa Thermo Socks – maximale Isolierung für Frosttage

    Beschreibung: Hoher Wollanteil, Frottee-Innenseite, elastischer Schaft.
    Nutzen: Extra-Isolierung ohne übermäßig aufzutragen; verhindert das Eindringen von Kälte von oben.
    Warum unverzichtbar: Bei Frost und langem Aufenthalt draußen machen diese Socken den Unterschied zwischen frieren und arbeiten.
    Einsatzbeispiele: Dacharbeiten, Winterdienst, Forstarbeiten.
    Tipp: Achte auf genügend Platz im Zehenbereich — Thermosocken benötigen etwas mehr Raum im Schuh.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Vorteil 1: Bessere Feuchtigkeitsregulierung reduziert Blasenbildung und Kältegefühl.
    • Vorteil 2: Gezielte Verstärkungen an Belastungszonen erhöhen die Lebensdauer.
    • Vorteil 3: Materialmix (Merino/Hightech-Fasern) verbindet Wärme mit Atmungsaktivität.

    Kaufkriterien (Kurz):

    • Materialanteil (Merino vs. synthetisch)
    • Polsterstärke (Frottee vs. dünne Polsterung)
    • Verstärkte Zonen (Ferse/Zehen)
    • Passform & elastischer Schaft

    Tipps & Best Practices

    • Pflegehinweise: Merino-Wolle bei 30 °C Feinwäsche, kein Weichspüler, an der Luft trocknen. Synthetik-Socken bei 40 °C waschen; Trockner nur, wenn der Hersteller es erlaubt.
    • Layering: Dünne Merino-Socken plus Einlegesohle funktionieren oft besser als zu große, klobige Socken.
    • Passform: Socken dürfen nicht falten — sonst entstehen Druckstellen. Sie sollten mit dem Schuh harmonieren (Schuhklassen nach EN ISO 20345 beachten).

    Interne weiterführende Links: Lies unsere Tipps zur Textilpflege für Arbeitskleidung auf GenXtreme und den Praxisvergleich in unserem Material-Vergleich Ratgeber auf GenXtreme für mehr Details.

    Technische Empfehlungen

    • Materialkunde: Merinowolle für Wärme und Geruchsneutralität; Polyamid/Elasthan für Formstabilität; Coolmax®-ähnliche Fasern für Feuchtigkeitsabtransport.
    • Sicherheitsbezug: Socken ersetzen keine PSA wie Warnschutz oder Sicherheitsschuhe (EN ISO 20345). Achte auf die Kombination mit S1P/S3-Schuhen, wenn nötig.
    • Pflegehinweise: Keine Bleichmittel; Merino nicht stark schleudern; Synthetik bei 40 °C.

    FAQ: Wie wähle ich die richtige Sockengröße bei Sicherheitsstiefeln?

    Die richtige Sockengröße ist entscheidend: Zu dicke Socken drücken im Schuh und beeinträchtigen die Dämpfung. Messe deine Fußlänge und wähle die Sockengröße nach Herstellerangaben. Probiere die Socken mit den Arbeitsschuhen an und achte auf etwa 0,5–1 cm Platz im Zehenbereich, besonders bei Thermosocken. Wenn du Einlagen nutzt (Orthesen, Wärmeeinlegesohlen), berücksichtige die reduzierte Weite. Elastische Bündchen sollten halten, ohne einzuschneiden — ein zu enger Schaft kann die Blutzirkulation stören. Merino passt sich oft besser an als reine Baumwolle, die Feuchtigkeit speichert und auskühlt. Tipp: Teste die Kombination Zuhause bei ein paar Schritten, bevor du einen ganzen Arbeitstag planst.

    FAQ: Sind Merino-Socken besser als synthetische für den Arbeitstag?

    Merino hat klare Vorteile: natürliche Wärmeregulierung, gute Geruchshemmung und angenehme Hautfreundlichkeit. Für sehr schweißtreibende Einsätze kann ein Mischgewebe mit synthetischen Fasern (Polyamid, Elastan) vorteilhaft sein, weil es schneller trocknet und formstabil bleibt. Coolmax®-ähnliche Fasern unterstützen den Feuchtigkeitstransport besonders bei wechselnden Bedingungen. Für Frosttage sind Merino- oder Thermo-Modelle oft überlegen, da Wolle auch in feuchtem Zustand wärmt. Empfehlung: Merino-Mix für Allrounder, reine Thermo-Modelle für extreme Kälte, leichte All Season-Socken mit hohem Synthetik-Anteil für häufige Temperaturwechsel.

    FAQ: Wie pflege ich Thermo- oder Merino-Socken richtig?

    Pflege ist simpel, aber wichtig: Merino-Socken bei 30 °C Feinwäsche mit mildem Waschmittel, kein Weichspüler — er legt sich wie ein Film um die Fasern und reduziert Atmungsaktivität. Thermo-Modelle mit Frottee können bei 30–40 °C gewaschen werden; Trockner nur nach Herstellerangabe, sonst an der Luft trocknen. Vermeide Bleichmittel und starke Schleudergänge. Regelmäßiges Lüften nach langem Tragen reduziert Gerüche und schont die Fasern. Lagere Socken trocken und nicht in direktem Sonnenlicht — UV kann Fasern spröde machen.

    Glossar

    • Baumwolle: Natürliche Faser, angenehm auf der Haut, speichert aber Feuchtigkeit und kühlt aus. Für Wintereinsatz meist mit synthetischen Fasern kombiniert.
    • Membran: Dünne Schicht (z. B. bei Schuhen), die wind- und wasserdicht, aber atmungsaktiv ist. Socken haben normalerweise keine Membran, arbeiten aber mit feuchtigkeitsleitenden Materialien.
    • Sicherheitsklasse S3: EN ISO 20345-Kategorie für Sicherheitsschuhe mit Durchtrittschutz und profiliertem Laufsohlenaufbau. Socken sollten mit diesen Schuhen harmonieren, um Schutz und Komfort zu gewährleisten.

    TL;DR

    • Merino = natürliche Wärme + Geruchskontrolle.
    • All Season = flexibler Allrounder mit gutem Feuchtigkeitsmanagement.
    • Thermo = maximale Isolierung bei Frost.

    Checkliste – Kurz vor dem Kauf

    1. Einsatzzweck bestimmen (Dauer draußen, Temperatur).
    2. Materialmix prüfen (Merino-Anteil, synthetische Fasern).
    3. Polsterstärke & Verstärkung beachten.
    4. Passform im Schuh testen (Zehenfreiheit, Bündchen).
    5. Pflegehinweise lesen (Waschtemperatur, Trocknung).

    Deine Vorteile


    Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear/PSA
    Geprüft/aktualisiert am: 2025-11-24

    Quellen:

    • Lowa – Offizielle Marken- und Produktinfos (https://www.lowa.de)
    • Woolmark – Informationen zu Merinowolle (https://www.woolmark.com)
    • INVISTA – Coolmax® Produktinfos zu Feuchtigkeitsmanagement (https://www.invista.com/brands/coolmax)
  • Kopf-und Körperarbeit: Warum DASSY-Mützen & Accessoires Ihre Arbeit bei Kälte smarter machen

    image

    5 Dinge, die jeder über Kopf- und Körperarbeit wissen muss

    Einleitung (Short Answer)
    Kopf- und Körperarbeit entscheidet im Winter über Komfort und Leistung. Das Thema: DASSY Mützen & Accessoires – nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern praktische Ausrüstung für Profis, die draußen arbeiten.

    Warum das Thema wichtig ist
    Wenn der Wind über die Baustelle pfeift und es am Morgen unter null geht, sind es oft die kleinen Dinge — Mütze, Handschuhe, Gürtel — die bestimmen, ob du warm und beweglich bleibst oder dauernd frierst. Für Handwerker, Monteure und Bauleute in Deutschland sind Feuchtigkeitsregulierung, Atmungsaktivität und Hautverträglichkeit besonders wichtig. DASSY bietet Accessoires, die robust, praktisch und für den Arbeitsalltag gemacht sind.

    Die 5 Dinge – Kernpunkte

    1) Wärme, wo sie zählt – DASSY Mützen für den Arbeitsalltag
    Warum relevant: Der größte Wärmeverlust erfolgt über den Kopf. DASSY setzt auf funktionale Strick- und Fleece-Mützen, die unter Helme und Kapuzen passen. Die Modelle sind atmungsaktiv, elastisch und OEKO-TEX®-zertifiziert; sie behalten Form und Farbe auch nach vielen Wäschen. Für dich heißt das: kein Jucken, kein Verrutschen, konstante Wärme.

    2) Sitz & Bewegungsfreiheit – Passform entscheidet
    Warum relevant: Eine Mütze muss sitzen wie eine zweite Haut. Elastische Bündchen und anatomische Schnitte sorgen dafür, dass die Mütze nicht rutscht, wenn du dich bückst oder über Kopf arbeitest. Gleiches gilt für Gürtel: Stretch- oder Elastic-Gürtel von DASSY geben nach, statt einzuschneiden — das spart Nerven beim Heben schwerer Lasten.

    3) Feuchtigkeitsmanagement & Atmungsaktivität
    Warum relevant: Zu warm ist genauso schlecht wie zu kalt. Gute Accessoires regulieren Feuchtigkeit, leiten Schweiß ab und bleiben dabei atmungsaktiv. DASSY-Mischgewebe und Fleece-Fütterungen bieten eine ausgewogene Kombination aus Wärme und Feuchtigkeitsregulierung — wichtig bei wechselnder Belastung auf der Baustelle.

    4) Materialien, Pflegehinweise & Nachhaltigkeit
    Warum relevant: Langlebigkeit schont Budget und Umwelt. DASSY verwendet OEKO-TEX® Standard 100-zertifizierte Stoffe, produziert viel in Europa und gibt klare Pflegehinweise. Richtiges Waschen (Schonprogramm, kein Weichspüler) erhält Atmungsaktivität und Form. Mehr dazu im GenXtreme Textilpflege-Ratgeber (Ankertext: Textilpflege-Ratgeber).

    5) Funktion statt Schnickschnack – Design, das passt
    Warum relevant: Schlichtes, professionelles Design ergänzt jede Arbeitskleidung. DASSY-Accessoires harmonieren mit Jacken und Hosen, passen zu Warnschutz- und Sicherheitskleidung und behalten Farben und Stoffe über Jahre. Schau dir die komplette Auswahl an DASSY Accessoires bei GenXtreme an: DASSY Accessoires bei GenXtreme.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Vorteil 1: Schnelles Warmwerden bei Wind und Kälte (Mütze + Halsabschluss).
    • Vorteil 2: Bessere Beweglichkeit durch elastische Gürtel und eng anliegende Mützen.
    • Vorteil 3: Hygiene & Haltbarkeit dank OEKO-TEX®-zertifizierter Materialien.

    Tipps & Best Practices

    • Layering: dünne Funktionsmütze unter einer Fleece-Mütze für sehr kalte Tage.
    • Pflegehinweise: Feinwäsche, kein Weichspüler, an der Luft trocknen.
    • Passform prüfen: Die Mütze sollte Ohr und Nacken abdecken, ohne Druckstellen zu verursachen.
    • Kombinieren: Accessoires farblich auf die Arbeitsjacke abstimmen (siehe Kategorie Arbeitsjacken auf GenXtreme).

    Technische Empfehlungen

    • Materialkunde: Strickmütze aus Polyacryl/Polyester für Formstabilität, Fleece mit Polyesteranteil für Isolierung.
    • Sicherheitsbezug: Bei Arbeiten mit Warnschutz auf Sichtbarkeit achten; für Fußschutz siehe EN ISO 20345 (S1P/S3) – Schuhe separat wählen.
    • Pflegehinweise: OEKO-TEX®-geprüfte Stoffe sind hautfreundlich; Pflegesymbole beachten.

    Interne Verlinkung (Ankertexte)

    • DASSY Accessoires bei GenXtreme: https://www.genxtreme.de/marken/dassy/accessoires
    • Textilpflege-Ratgeber: https://www.genxtreme.de/ratgeber/textilpflege
    • Materialvergleich & Ratgeber: https://www.genxtreme.de/ratgeber/materialvergleich
    • Arbeitsjacken-Kategorie: https://www.genxtreme.de/arbeitsjacken

    FAQ: Muss eine Mütze unter dem Schutzhelm getragen werden?
    Eine dünne, eng anliegende Strick- oder Funktionsmütze kannst du in der Regel unter einem Schutzhelm tragen, solange sie die Helmpassform nicht verändert. Wichtig: Keine dicken, voluminösen Modelle, die die Schutzfunktion des Helms beeinträchtigen. Helm und Mütze sollten zusammen geprüft werden: Der Helm muss fest sitzen und darf sich nicht verschieben, wenn die Mütze getragen wird. Bei sehr kalten Temperaturen sind spezielle Helm-Liner oder dünne Fleece-Modelle, die für den Einsatz unter Helmen gedacht sind, die bessere Wahl. Bei Unsicherheit Herstellerangaben zum Helm und die PSA-Richtlinien deines Betriebs (DGUV-Empfehlungen) beachten.

    FAQ: Wie pflege ich DASSY-Mützen richtig, damit Form und Atmungsaktivität erhalten bleiben?
    DASSY-Mützen aus Mischfasern oder Fleece solltest du im Schonwaschgang bei maximal 30–40 °C waschen, keinen Weichspüler verwenden und an der Luft trocknen lassen. Polyester/Polyacryl-Mischgewebe behalten so ihre Form und Feuchtigkeitsregulierung. Bei handgefärbten oder spezialbeschichteten Modellen die Etikettangaben beachten. Bei stärkeren Verschmutzungen vorher kurz einweichen; starke Reibung vermeiden. Mehr praktische Pflegehinweise findest du im GenXtreme Textilpflege-Ratgeber.

    FAQ: Welche Rolle spielt OEKO-TEX® bei Arbeits-Accessoires?
    OEKO-TEX® Standard 100 prüft Textilien auf Schadstofffreiheit und Hautverträglichkeit. Für Handwerker ist das wichtig, weil Accessoires direkten Hautkontakt haben (Ohren, Nacken, Hände). Eine OEKO-TEX®-Zertifizierung bedeutet nicht automatisch nachhaltige Produktion, reduziert aber das Risiko gesundheitsschädlicher Substanzen und verbessert das Tragegefühl. In Kombination mit europäischer Fertigung und langlebiger Verarbeitung ergeben sich klare Vorteile: weniger Nachkauf, geringere Hautbelastung und höherer Tragekomfort.

    Glossar
    Baumwolle – Natürliche Faser, atmungsaktiv und hautfreundlich. In Accessoires angenehm, verliert jedoch bei Nässe schneller an Isolationswert als synthetische Fasern.
    Funktionsstoffe – Synthetische Mischgewebe, die Feuchtigkeit regulieren und schnell trocknen. In Mützen und Fleece verhindern sie Auskühlung durch Nässe.
    Sicherheitsklasse S3 – Norm für Sicherheitsschuhe (EN ISO 20345). Hinweis: Accessoires ergänzen die PSA, ersetzen jedoch keine normierten Schutzartikel.

    TL;DR – Kernaussagen

    • Mütze ist Ausrüstung, kein Nice-to-have.
    • DASSY Accessoires bieten Wärme, Passform und Langlebigkeit.
    • OEKO-TEX® & europäische Produktion verbessern Hautfreundlichkeit und Nachhaltigkeit.

    Checkliste – Kaufkriterien

    1. Deckt die Mütze Ohren und Nacken ab?
    2. Passt sie unter Helm/Kapuze, ohne zu drücken?
    3. Ist das Material OEKO-TEX® geprüft?
    4. Gibt es Hinweise für Schonwäsche?
    5. Ergänzen Gürtel/Handschuhe deine Bewegungsfreiheit?

    Deine Vorteile (Call-to-Action)

    1. Hol dir persönliche Größen- und Materialberatung (GenXtreme Beratung).
    2. Entdecke die komplette Auswahl DASSY Accessoires direkt im Shop: DASSY Accessoires bei GenXtreme.

    E‑E‑A‑T & Quellen
    Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter für Arbeitskleidung
    Geprüft/aktualisiert am: 01.11.2025

    Externe Quellen

    • DASSY – Offizielle Marke & Produktinformationen: https://www.dassy.com
    • OEKO-TEX® Standard 100 – Informationen zur Zertifizierung: https://www.oeko-tex.com
    • DGUV – Informationen zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA): https://www.dguv.de/de/Prävention/ThemenA-Z/PersönlicheSchutzausrüstungen/index.jsp

    Interne Links (nochmals)

    • DASSY Accessoires bei GenXtreme: https://www.genxtreme.de/marken/dassy/accessoires
    • Textilpflege-Ratgeber: https://www.genxtreme.de/ratgeber/textilpflege
    • Materialvergleich & Ratgeber: https://www.genxtreme.de/ratgeber/materialvergleich
    • Arbeitsjacken-Kategorie: https://www.genxtreme.de/arbeitsjacken

    Wenn du magst, mache ich dir eine kurze Größentabelle für Mützen und Gürtel — sag mir deine Kopf- bzw. Taillengröße, dann rechne ich das in die passenden Modelle um.

  • Kwames härtester Test: eine Regenjacke im Dauerregen

    image

    Einleitung (Short Answer)
    Kurz und knapp: Ja — eine gute Regenjacke hält dich im Dauerregen trocken, vorausgesetzt Membran, Nähte und Passform stimmen. Hauptkeyword: Regenjacke im Dauerregen. Ich erkläre, worauf du wirklich achten musst.

    Hauptteil — Kwames Dauerregen-Test (Deep Dive)

    Als SHK-Handwerker habe ich auf Baustellen schon alles erlebt: Platzregen in Köln, Dauerregen in Dortmund und einmal einen Sturzregen, der selbst die Sicherheitsstiefel vollsog. Meine aktuelle Regenjacke habe ich zwei Tage lang im echten Dauerregen getragen — mit Werkzeug, Leiter und Kaffee to go. Ergebnis: Die Jacke blieb dicht, aber nur, weil Membran, DWR-Schicht und getapte Nähte perfekt zusammenspielten.

    Interview mit Expertin
    „Für langfristigen Wetterschutz kommt es auf die Kombination aus Wassersäule und Atmungsaktivität an“, sagt Dr. Lena Fischer, Textiltechnologin beim Hohenstein Institut. „Wichtig sind getapte Nähte und eine Wassersäule von mindestens 10.000 mm für dauerhafte Belastung.“

    Warum das Thema relevant ist
    Regenjacken sind Pflicht für Monteure, Gartenbauer, Außendienstler und Handwerker. In Niederschlagsreichen Regionen (Rheinland, Ruhrgebiet) schützt die richtige Jacke vor Unterkühlung und Schichtausfällen. Normen wie EN 343 helfen bei der Orientierung, welche Schutzklasse die richtige ist.

    Vorteile & Anwendungsfälle

    • Vorteil 1: Schutz bei Dauerregen – mit >10.000 mm Wassersäule.
    • Vorteil 2: Komfort bei körperlicher Arbeit durch gute Feuchtigkeitsregulierung.

    Kauf-/Einsatzkriterien (Kurz)

    • Wassersäule: 10.000–20.000 mm für harte Einsätze.
    • Atmungsaktivität: >10.000 g/m²/24h empfohlen.
    • Getapte Nähte, verstellbare Kapuze, Kinnschutz.

    Tipps & Best Practices

    • Layering: Wicking-Baselayer + dünne Fleece-/Isolationsschicht + wasserdichte Shell. So bleibst du bei wechselnden Temperaturen flexibel.
    • Passform: Die Jacke muss über der Arbeitshose sitzen, die Armlänge sollte für Hebelbewegungen reichen.
    • Pflegehinweise: Reißverschlüsse schließen, 30–40 °C Feinwäsche, kein Weichspüler, bei Bedarf DWR auffrischen.

    Technische Empfehlungen

    • Materialien: ePTFE- oder PU-Membranen für Langlebigkeit; laminiertes Hardshell für Dauernutzung. Softshelljacken halten nur bei leichtem Sprühregen dicht und bieten keine dauerhafte Wasserdichtigkeit.
    • Nähte: Getapte Nähte sind Pflicht für dauerhaften Schutz.
    • Pflege: Wasch-in-Imprägnierung oder Spray-on je nach Herstellerdatenblatt; Trockner nur, wenn erlaubt (bei manchen Membranen aktiviert er die DWR).

    Praxisfehler und wie du sie vermeidest

    • Fehler: Jacke zu eng kaufen → reduziert Layering und Bewegungsfreiheit. Lieber eine Nummer größer wählen.
    • Fehler: Nachlässige Pflege → DWR verliert seine Wirkung. Regelmäßig imprägnieren.

    Kundenstimmen / Testimonials

    • „Hab die Jacke nach ’nem zwölfstündigen Rohrbruch-Test noch trocken gehabt.“ – Jan, Klempner aus Bochum.
    • „Super Kapuze, bleibt überm Helm, Wasser läuft ab wie von ’ner Ente.“ – Miriam, Dachdeckerin.
    • „Musste nicht die Arbeit unterbrechen, trotz Dauerregen.“ – Fan-User Lars.

    Interview mit einem Ausrüstungsprofi

    „Achte auf die Kombination aus Wassersäule und Atmungswerten. Ist die Atmungsaktivität zu niedrig, schwitzt du innen und wirst trotzdem nass“, erklärt Markus Schäfer, Produktmanager Workwear bei einem Lieferanten.

    Hintergrund & Relevanz

    Regenjacken sind mehr als Komfort: Sie sind Gesundheitsschutz. Dauerhaft feuchte Kleidung erhöht das Risiko für Erkältungen und Unterkühlung. Für Teams empfiehlt sich eine Warnschutz-Option (Warnschutz + wasserdichte Membran) auf Baustellen.

    Interne Links

    • Mehr zu Pflege und Waschhinweisen im GenXtreme Textilpflege-Ratgeber: https://www.genxtreme.de/textilpflege
    • Materialvergleich Membran vs. Beschichtung: https://www.genxtreme.de/material-vergleich
    • Kategorie: Regenjacken & Hardshells: https://www.genxtreme.de/regenjacken

    FAQ: Wie pflege ich meine Regenjacke richtig?

    Regelmäßige Pflege verlängert die Lebensdauer. Waschgang: 30–40 °C Feinwäsche, Reißverschlüsse schließen, Klettverschlüsse fixieren. Kein Weichspüler, er zerstört die Feuchtigkeitsregulierung und die DWR-Schicht. Nach 10–20 Wäschen DWR auffrischen (Wash-in oder Spray), Nähte prüfen und bei Bedarf neu tapen lassen. Bei ePTFE-Membranen ist manchmal eine kurze Aktivierung im Trockner möglich – Herstellerdatenblatt beachten. Kontrolliere die Jacke regelmäßig auf Undichtigkeiten, besonders an Schultern und Kapuze. Stark verschmutzte Stellen punktuell reinigen. So verringerst du das Risiko, trotz Regenjacke innen nass zu werden.

    FAQ: Welche Jacke ist besser: Softshell oder Hardshell?

    Softshell ist elastisch, winddicht und sehr atmungsaktiv – ideal bei moderater Witterung, schnellen Bewegungen und körperlicher Arbeit. Hardshell (laminiert) bietet echten Schutz bei Dauerregen: getapte Nähte, höhere Wassersäule und robustes Außenmaterial. Für Monteure und Bauarbeiter, die lange draußen sind, ist Hardshell die Empfehlung. Softshell eignet sich als Mid- oder Outer-Layer bei kurzen Regenschauern oder wenn Atmungsaktivität oberste Priorität hat. Gute Kombination: Softshell als Isolierschicht, Hardshell als Wetterschutz.

    FAQ: Wie erkenne ich eine wirklich wasserfeste Jacke?

    Auf Prüfsiegel achten: EN 343 gibt Auskunft über Schutz vor Regen. Technische Werte: Wassersäule (mm) und Atmungsaktivität (g/m²/24h). Getapte Nähte, verstellbare Kapuze, hoher Kragen und abdeckbare Reißverschlüsse sind wichtige Praxismerkmale. Im Dauereinsatz beobachte, ob Wasser an Schultern oder Rücken einsickert (häufige Schwachstellen). Und: Der Pflegezustand beeinflusst die Leistung stark – auch die beste Jacke wird ohne DWR-Pflege schnell durchlässig.

    Glossar

    Baumwolle: Natürliches Material, sehr hautfreundlich und atmungsaktiv, saugt aber Wasser und trocknet langsam. Nicht ideal als Außenschicht bei Dauerregen ohne Imprägnierung.
    Membran: Dünne Schicht (z. B. ePTFE, PU), die Wasserdampf entweichen lässt, aber Wassereintritt verhindert. Praxis: Membran plus DWR = funktionierender Wetterschutz.
    Sicherheitsklasse S3: Kennzeichnung für Sicherheitsschuhe mit durchtrittsicherer Sohle, wasserabweisender Ausführung und Profilsohle; relevant, wenn du bei Nässe viel draußen arbeitest.

    TL;DR

    • Eine echte Hardshell mit getapten Nähten hält im Dauerregen trocken.
    • Layering mit feuchtigkeitsregulierendem Baselayer ist Pflicht.
    • Pflege (kein Weichspüler, DWR auffrischen) sichert Performance.

    Checkliste – Kauf & Einsatz

    1. Prüfe Wassersäule (10.000+ mm) und Atmungsaktivität (>10.000 g/m²/24h).
    2. Achte auf getapte Nähte und verstellbare Kapuze.
    3. Wähle eine Passform, die Layering zulässt.
    4. Pflegeplan: Waschhinweise, DWR-Auffrischung, Nähte prüfen.

    Deine Vorteile

    • Hol dir persönliche Größen-/Materialberatung bei GenXtreme (Größenberatung & Material-Checks).
    • Schau dir die Kategorie Regenjacken an: https://www.genxtreme.de/regenjacken und vergleiche Materialien im Material-Vergleich.

    Zusammenfassung & Ausblick
    Mein Dauerregen-Test zeigt: Mit der richtigen Jacke bleibst du trocken — aber nur, wenn Material, Nähte und Pflege zusammenpassen. Zukünftig werden Membranen noch atmungsaktiver und nachhaltigere DWR-Alternativen kommen. Für Profis heißt das: investieren, pflegen und regelmäßig prüfen.

    Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear
    Geprüft/aktualisiert am: 2025-10-15

    Quellen

    • EN 343 – Schutzkleidung gegen Regen (Informationen): https://www.beuth.de
    • Deutscher Wetterdienst – Niederschlagsdaten & Klimainformationen: https://www.dwd.de
    • Hohenstein Institut – Prüfverfahren Textilien: https://www.hohenstein.com
  • S3-Sicherheitsschuhe für den Herbst: Die neuen Modelle von ELTEN & Co.

    image

    Meta-Beschreibung

    Entdecke die neuesten S3-Sicherheitsschuhe von ELTEN für den Herbst – für maximalen Halt und Sicherheit im Job.

    Einleitung

    Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen frischer werden, ist es an der Zeit, die richtige Fußbekleidung für die Herbstmonate auszuwählen. S3-Sicherheitsschuhe sind hierbei die beste Wahl, um in Industrie, Werkstatt oder im Außendienst sicher und komfortabel zu arbeiten. In diesem Beitrag stelle ich dir die aktuellen Neuheiten von ELTEN vor und erkläre, warum rutschfeste S3-Sicherheitsschuhe im Herbst unerlässlich sind.

    Hintergrund und Relevanz

    Die Wahl der passenden Sicherheitsschuhe ist im Herbst besonders wichtig. Nasses Laub, Regen und Kälte machen die Arbeit im Freien und auch in der Werkstatt oft zur Herausforderung. Mit S3-Sicherheitsschuhen bist du nicht nur gut vor Feuchtigkeit geschützt, sondern auch vor anderen Gefahren, die in dieser Jahreszeit auftreten können. ELTEN hat sich darauf spezialisiert, innovative und sichere Modelle zu entwickeln, die alle erforderlichen Standards erfüllen und ideal für den beruflichen Alltag sind.

    Vorteile und Anwendungsfälle

    Vorteil 1: Rutschfestigkeit

    Herbstbedingungen bringen häufig rutschige Oberflächen mit sich. Die neuen ELTEN S3-Sicherheitsschuhe sind mit einer rutschfesten Sohle ausgestattet, die optimale Haftung auf nassen und glitschigen Böden bietet. Dadurch verringert sich das Risiko von Stürzen und Unfällen – ein entscheidender Vorteil in stressigen Arbeitssituationen und unwegsamem Gelände.

    Vorteil 2: Wetterbeständigkeit

    Dank einer speziellen Wasserabwehr-Funktion und atmungsaktiven Materialien bleiben deine Füße auch an nassen Tagen trocken. Viele Modelle sind zudem gefüttert, was zusätzlichen Komfort und Wärme bietet. Das ist besonders wichtig für Handwerker im Außendienst, die oft stundenlang draußen arbeiten.

    Tipps und Best Practices

    Um die Vorteile der S3-Sicherheitsschuhe voll auszuschöpfen, solltest du ein paar Dinge beachten:

    1. Die richtige Größe wählen: Achte darauf, dass die Schuhe ausreichend Platz bieten, damit sich deine Füße nicht eingeengt anfühlen, insbesondere bei längerem Tragen.
    2. Regelmäßige Pflege: Halte deine Sicherheitsschuhe sauber und pflege das Obermaterial regelmäßig, um ihre Langlebigkeit zu gewährleisten.
    3. Richtige Schnürung: Eine optimale Schnürung sorgt für stabilen Halt.

    Technische Empfehlungen

    Hier sind einige technische Merkmale, die die neuen ELTEN S3-Sicherheitsschuhe auszeichnen:

    • Materialien: Die Obermaterialien bestehen häufig aus wasserabweisendem Leder oder hochwertigem Kunststoff wie TPU.
    • Sohlen: Hergestellt aus rutschfestem Gummi, bieten die Sohlen sowohl gute Federung als auch hohe Strapazierfähigkeit.
    • Futter: Atmungsaktives Textilfutter sorgt für Feuchtigkeitsregulierung und macht die Schuhe angenehm tragbar.
    • Schutzklasse: S3 bedeutet, dass sie neben rutschfesten Sohlen auch vor Nässe und mechanischen Gefahren schützen.

    FAQ: Welche Materialien sind in S3-Sicherheitsschuhen am besten geeignet?

    S3-Sicherheitsschuhe sollten idealerweise aus wasserabweisenden Materialien wie Leder oder synthetischen Textilien gefertigt sein. Diese Materialien zeichnen sich nicht nur durch ihre Langlebigkeit aus, sondern bieten auch einen verbesserten Schutz gegen Nässe und mechanische Einwirkungen. Die Sohle sollte aus rutschfestem Gummi bestehen, um sicheren Halt auf glatten Oberflächen zu gewährleisten.

    FAQ: Wie oft sollten Sicherheitsschuhe gewechselt werden?

    Sicherheitsschuhe sollten in der Regel alle 12 Monate überprüft und, falls nötig, ersetzt werden. Dabei ist es wichtig, auf Abnutzungserscheinungen wie abgenutzte Sohlen oder Risse im Obermaterial zu achten.

    FAQ: Welche Größe sollte ich wählen?

    Die richtige Größe für S3-Sicherheitsschuhe zu finden, ist entscheidend. Es empfiehlt sich, die Schuhe nachmittags anzuprobieren, wenn die Füße am größten sind. Achte darauf, dass die Schuhe genügend Platz bieten und nicht drücken, aber auch nicht zu locker sitzen.

    Glossar

    S3-Sicherheitsschuhe: Schuhe, die den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen und besonderen Schutz gegen mechanische Einwirkungen sowie Nässe bieten.
    Rutschfestigkeit: Die Fähigkeit eines Schuhs, sicheren Halt auf glatten und nassen Oberflächen zu gewährleisten.
    Herbsttauglichkeit: Merkmale, die einen Schuh für den Einsatz in der kalten, nassen Herbstsaison qualifizieren.

    Deine Vorteile

    Interesse an den neuesten Modellen von ELTEN? Kontaktiere uns für eine persönliche Beratung oder lade unseren kostenlosen Leitfaden zu S3-Sicherheitsschuhen herunter, um mehr über die besten Modelle für deine Bedürfnisse zu erfahren!

  • Arbeitsschuhe für den Sommer: Atmungsaktiv und sicher durch heiße Tage

    image

    Meta-Beschreibung: Entdecke atmungsaktive und leichte Arbeitsschuhe für den Sommer und bleibe auch an heißen Tagen sicher und komfortabel.

    Einleitung

    Sommerliche Temperaturen können das Arbeiten zur Herausforderung machen, insbesondere wenn es um die Wahl der richtigen Arbeitsschuhe geht. Atmungsaktive Sicherheitsschuhe und leichte Arbeitsschuhe sind entscheidend, um auch an heißen Tagen bequem und gut geschützt zu sein. In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige zu Belüftung, Materialien und Sicherheitsstandards für Sommerschuhe, speziell von den Experten bei Elten.com.

    Hintergrund und Relevanz

    Die Wahl des richtigen Arbeitsschuhs hat direkten Einfluss auf die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Besonders im Sommer, wenn die Temperaturen steigen, sind atmungsaktive Sicherheitsschuhe und leichtgewichtige Modelle von großer Bedeutung. Dies gilt sowohl für Handwerker als auch für Industriearbeiter und Menschen in Outdoor-Berufen. Der passende Schuh kann nicht nur den Komfort erhöhen, sondern auch dazu beitragen, Unfälle und Verletzungen zu vermeiden.

    Vorteile und Anwendungsfälle

    Vorteil 1: Optimale Belüftung

    Bei sommerlichen Temperaturen ist eine gute Belüftung entscheidend, um die Füße kühl und trocken zu halten. Schuhe aus atmungsaktiven Materialien bieten hier einen klaren Vorteil. Sie unterstützen die Feuchtigkeitsregulierung und verhindern Schwitzfüße, was besonders bei längeren Arbeitseinsätzen von Bedeutung ist. Elten bietet eine breite Palette an Modellen mit innovativen Lüftungssystemen.

    Vorteil 2: Sicherheitsstandards nicht vergessen

    Die höchsten Sicherheitsstandards sind bei Arbeitsschuhen unerlässlich. Sommerarbeitsschuhe von Elten sind nicht nur leicht, sondern erfüllen auch die geltenden Normen, wie zum Beispiel EN ISO 20345. Dazu gehören Zehenschutz, Rutschfestigkeit und antistatische Eigenschaften. So kannst du dir sicher sein, auch bei hohen Temperaturen optimal geschützt zu sein.

    Tipps und Best Practices

    Um das Beste aus deinen Sommerarbeitsschuhen herauszuholen, beachte folgende Tipps:

    • Größenauswahl: Achte auf die richtige Passform. Zu enge Schuhe können schnell zu Überhitzung und Blasenbildung führen.
    • Materialwahl: Setze auf leichte Materialien wie Mesh oder Leder, die atmungsaktiv sind und dennoch Robustheit bieten.
    • Pflegehinweise: Reinige deine Schuhe regelmäßig, um die Atmungsaktivität nicht zu beeinträchtigen.

    Technische Empfehlungen

    Bei der Wahl deiner Arbeitsschuhe solltest du folgende technische Aspekte berücksichtigen:

    • Atmungsaktivität: Ein luftdurchlässiges Obermaterial ist wichtig, um die Luftzirkulation zu fördern.
    • Leichte Sohlen: Optimiere den Komfort mit leichten, stützenden Sohlen, die Müdigkeit reduzieren.
    • Dehnbare Materialien: Schuhe aus flexiblen und dehnbaren Stoffen passen sich gut an den Fuß an und fördern die Bewegungsfreiheit.
    • UV-Schutz: Einige Modelle bieten zusätzlichen Schutz vor Sonnenstrahlen, was besonders wichtig ist, wenn du oft im Freien arbeitest.

    Schau dir auch unsere Material-Vergleichstabelle für weitere Informationen zu den verschiedenen Materialien an, aus denen die Schuhe hergestellt sind.

    FAQ: Was sind atmungsaktive Arbeitsschuhe?

    Atmungsaktive Arbeitsschuhe sind speziell entwickelte Modelle, die durch den Einsatz von luftdurchlässigen Materialien eine gute Luftzirkulation ermöglichen. Dies hält die Füße kühl und trocken, besonders bei hohen Temperaturen. Durch die Feuchtigkeitsregulierung wird das Risiko von Blasen und Hautirritationen verringert.

    FAQ: Wie pflege ich meine Sommerschuhe richtig?

    Eine angemessene Pflege ist entscheidend, um die Lebensdauer deiner Sommerarbeitsschuhe zu verlängern. Reinige sie regelmäßig mit einer weichen Bürste und mildem Wasser. Achte darauf, sie gründlich trocknen zu lassen, um Schimmelbildung zu vermeiden. Verwende spezielle Imprägniermittel, um die Wasserdichtigkeit zu erhöhen, ohne die Atmungsaktivität zu beeinträchtigen.

    FAQ: Sind leichte Arbeitsschuhe wirklich sicher genug?

    Ja, leichte Arbeitsschuhe können durchaus sicher sein, wenn sie den relevanten Sicherheitsstandards entsprechen. Modelle von Elten kombinieren Leichtbauweise mit allen notwendigen Sicherheitsfunktionen wie Zehenschutz und rutschfester Sohle. So bieten sie sowohl Schutz als auch Komfort während der Arbeit.

    Glossar

    • Atmungsaktivität: Fähigkeit eines Materials, die Luftzirkulation zu fördern und Feuchtigkeit abzuleiten, um ein angenehmes Fußklima zu schaffen.
    • Sicherheitsstandards: Vorgaben und Normen, die die Schutzfunktionen von Arbeitsschuhen definieren, etwa hinsichtlich Zehenschutz, Rutschfestigkeit und mehr.
    • Feuchtigkeitsregulierung: Die Fähigkeit von Materialien, Schweiß abzuleiten und das Fußklima trocken zu halten, was die Bildung von Blasen und Hautproblemen verringert.

    Deine Vorteile

    Erfahre alles über unsere atmungsaktiven Sicherheitsschuhe und finde deinen perfekten Begleiter für den Sommer! Besuche unsere Website für weitere Informationen oder um dich individuell beraten zu lassen.