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FORSBERG Alruut III Hybridjacke im Praxistest: Wärme, Wetter & Bewegungsfreiheit

Kurzantwort: Die Hauptfrage ist, wie sich die FORSBERG Alruut III Hybridjacke bei wechselhaftem Februarwetter (Frost → Tau → Sprühregen) schlägt. Ergebnis vorweg: Die Jacke bietet eine sehr gute Kombination aus Wärme, Wasserschutz und Atmungsaktivität bei hoher Bewegungsfreiheit, wenn man sie richtig kombiniert (Baselayer + Midlayer). Hauptkeyword: FORSBERG Alruut III Hybridjacke.

Ausgangslage & Zielsetzung

Im Februar war ich auf Montage in Dortmund: morgens -3 °C mit gefrorenem Boden, mittags Plusgrade und Tau, am Nachmittag feiner Sprühregen. Ziel: Herausfinden, ob die Alruut III im Praxisalltag Wärme hält, Nässe abwehrt, Feuchtigkeit abtransportiert und beim Bohren/Leitungsverlegen genügend Bewegungsfreiheit lässt.

Umsetzung – Schritt für Schritt

  1. Vorbereitung: Kombination aus Pfanner Merino T‑Shirt (Base), FORSBERG Bertson Sweatshirt (Midlayer) und FORSBERG Alruut III Hybridjacke (Shell + Isolationszonen). Links zu Produkten: FORSBERG Alruut III Hybridjacke, FORSBERG Bertson Sweatshirt, Pfanner Merino T‑Shirt.
  2. Morgenphase (Frost): Jacke komplett geschlossen, abnehmbare Kapuze hochgezogen, Ärmelbündchen angepasst. Ergebnis: Gute Wärmerückhaltung durch die gesteppte Isolationszone im Rumpfbereich.
  3. Mittagsphase (Tau/Anstrengung): Kapuze abgenommen, Reißverschluss etwas geöffnet, Belüftung durch atmungsaktive Softshell‑Partien genutzt. Ergebnis: Körperfeuchte wurde spürbar abtransportiert — kein unangenehmes Schwitzen unter der Jacke.
  4. Nachmittagsphase (Sprühregen): Jacke in Kombination mit Sweatshirt ausreichend; kurze Nieselphasen perlten ab. Bei länger anhaltendem Regen empfehle ich zusätzlich eine dünne Regenjacke als Backup.

Ergebnisse – kompakt

  • Wärme: Sehr gut am Rumpf dank isolierter Kammern; Ärmel bleiben moderat temperiert.
  • Wasserschutz: Praktisch bei Sprühregen; keine Durchnässung bei kurzen Einsätzen. (EN‑Relevanz siehe unten)
  • Atmungsaktivität / Feuchtigkeitsregulierung: Gut, dank Material‑Mix mit Softshell‑Einsätzen.
  • Bewegungsfreiheit: Hervorragend — dehnbare Einsätze erlauben volle Armfreiheit beim Heben und Bohren.

„Auf der Baustelle merkt man schnell: die Jacke macht, was sie soll. Keine kalten Rippen, kein eingeengtes Gefühl.“ — Kollege Tobias, 12 Jahre SHK.

Hintergrund & Relevanz

Wärme‑ und Wetterschutz sind im SHK‑Alltag zentral: Monteure, Service‑Techniker und Azubis brauchen Kleidung, die Temperaturwechsel und Feuchte zuverlässig regelt. Normen wie EN 343 (Schutz gegen Regen) und EN ISO 13688 (Allgemeine Anforderungen an Schutzkleidung) sind hier relevant. Regionen mit wechselhaftem Wetter (z. B. NRW im Februar) stellen Materialien besonders auf die Probe, was Feuchtigkeitsregulierung und Hautverträglichkeit angeht.

Vorteile & Anwendungsfälle

  • Vorteil 1: Isolierte Rumpfpartie wärmt den Körperkern, ohne aufzutragen.
  • Vorteil 2: Softshell‑Einsätze sorgen für Atmungsaktivität bei Bewegung.
  • Vorteil 3: Abnehmbare Kapuze erhöht die Flexibilität.

Einsatzfälle: Montage im Außendienst, kurze Außeneinsätze im Winter, Baustellen mit wechselndem Wetter.

Tipps & Best Practices

  • Kombiniere die Jacke mit einem Merino‑Baselayer (Pfanner Merino T‑Shirt) für Geruchsresistenz und gutes Feuchtigkeitsmanagement.
  • Nutze ein dünnes Midlayer (z. B. FORSBERG Bertson Sweatshirt) statt dicker Pullis, damit die Jacke ihre Passform und Funktion behält.
  • Bei Dauerregen: zusätzliche Regenjacke oder Überjacke mit höherer Wassersäule einpacken.
  • Pflegehinweis: Pflegeetikett beachten, niedrige Schleuderdrehzahl, Imprägnierung erneuern (siehe Textilpflege‑Ratgeber).

Interne Links: Textilpflege‑Ratgeber: https://www.genxtreme.de/ratgeber/textilpflege | Material‑Vergleich Workwear: https://www.genxtreme.de/ratgeber/materialvergleich

Technische Empfehlungen

  • Auf den Materialmix achten: gesteppte Isolationszonen + Softshell‑Einsätze für ein gutes Verhältnis aus Wärme und Atmungsaktivität.
  • Achte auf Feuchtigkeitsregulierung (Merino vs. Synthetik), Atmungsaktivität (g/m²/24h‑Angabe falls vorhanden) und Hautfreundlichkeit (weich verarbeitete Nähte).
  • Pflegehinweise: Eco‑Waschmittel, kein Weichspüler, Imprägnierung alle 6–12 Monate erneuern bei häufiger Nutzung.
  • Normen: EN 343 (Schutz gegen Regen) ist maßgeblich für die Regenleistung.

Testimonial

„Ich war skeptisch, weil Hybridjacken oft Kompromisse sind. Die Alruut III sitzt gut, macht die Arbeit mit und lässt mich nicht schwitzen.“ — Anna, Kundendienst, Zitat aus Praxistest.

FAQ: Wie warm hält die FORSBERG Alruut III bei Frost?

Die FORSBERG Alruut III hält den Körperkern gut warm, weil sie im Rumpfbereich mit gesteppter Isolierung arbeitet, während die Ärmel flexibler ausgelegt sind. Das ist ein bewusstes Design: Wärme dort, wo sie gebraucht wird, Beweglichkeit an Armen und Schultern. In Kombination mit einem Merino‑Baselayer (z. B. Pfanner Merino T‑Shirt) und einem dünnen Midlayer erreichst du Komfort auch bei -3 °C bis -8 °C im Stand. Bei sehr langen Außeneinsätzen oder starkem Wind empfiehlt sich ein zusätzlicher winddichter Überzug. Wichtig: Die Jacke ersetzt keinen schweren Winterparkas für lange Aufenthalte im Freien.

FAQ: Ist die Jacke wasserdicht oder nur wasserabweisend?

Die Alruut III ist als Hybridjacke primär mit wasserabweisenden und teilweise wetterfesten Partien konstruiert. In meinem Test hielt sie Sprühregen und leichten Niesel zuverlässig ab — Wasser perlte auf dem Außenmaterial. Bei stärkerem, längerem Regen oder stehender Nässe stößt sie an ihre Grenzen; hier hilft nur eine vollwertige Regenjacke mit hoher Wassersäule. Für den täglichen Handwerkseinsatz ist die Alruut III bei kurzen Feuchtephasen gut geeignet. Rechtlich und normativ ist für Regenschutz die EN 343 relevant; Herstellerangaben zur Wassersäule und Nähversiegelung sind ausschlaggebend.

FAQ: Wie gut ist die Atmungsaktivität und das Feuchtigkeitsmanagement?

Die Kombination aus Softshell‑Einsätzen und isolierten Bereichen sorgt dafür, dass Feuchtigkeit von der Haut wegtransportiert wird, sobald du dich anstrengst. Beim Bohren, Leitungsverlegen oder Treppensteigen reduziert das Hitzestau im Midlayer. Wichtig ist das Layering: Merino‑Baselayer leiten Schweiß besser als reine Baumwolle und fühlen sich auch bei Feuchtigkeit angenehm an. Bei zu engem Anziehen oder zu dicken Unterlagen leidet die Atmungswirkung. Regelmäßige Pflege und Imprägnierung erhalten die Funktion über die Saison.

Glossar

  • Baumwolle: Natürliche Faser, hautfreundlich und angenehm im Griff. Sie speichert jedoch Feuchtigkeit und trocknet langsamer, daher nicht ideal als alleiniger Baselayer beim körperlichen Einsatz.
  • Membran: Dünne Lage (z. B. PU, PTFE), die Wasserdampf passieren lässt, aber Wasser von außen abhält. In Hybridjacken findet man oft partielle Membranlösungen in stark belasteten Partien.
  • Sicherheitsklasse S3: Bei Sicherheitsschuhen steht S3 für durchtrittsichere, wasserresistente Modelle mit Profil – relevant, wenn du Arbeitskleidung komplett zusammenstellst.

TL;DR

  • Die FORSBERG Alruut III ist ein starker Allrounder bei wechselhaftem Wetter.
  • Wärme am Rumpf, Bewegungsfreiheit an den Armen — gutes Hybridkonzept.
  • Wasserabweisend bei Sprühregen; bei Dauerregen zusätzliche Regenjacke empfehlen.
  • Kombination mit Merino‑Baselayer und Sweatshirt optimiert den Komfort.

Checkliste – Kauf & Einsatz

  • Prüfe die Passform im Schulterbereich (Bewegungsfreiheit).
  • Achte auf abnehmbare Kapuze und Reißverschlussqualität.
  • Kombiniere mit Merino‑Baselayer und leichtem Midlayer.
  • Pflege: Imprägnierung regelmäßig erneuern.

Deine Vorteile

  • Größen‑/Materialberatung: Lass dich zu Größe und Layering beraten (Produktseiten oben).
  • Produkt entdecken: FORSBERG Alruut III Hybridjacke | FORSBERG Bertson Sweatshirt | Pfanner Merino T‑Shirt.

Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear
Geprüft / Aktualisiert am: 06.02.2026

Quellen:

  • Deutscher Wetterdienst (DWD) – www.dwd.de
  • DIN EN 343 – Schutzkleidung gegen Regen (Beuth Verlag) – www.beuth.de
  • Hohenstein Institut – Textilforschung und Prüfverfahren – www.hohenstein.com